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Warum Jungen so gerne Feuerwehrmann spielen?

Schon früh entwickeln Kinder ihre Interessen und Berufswünsche für später mal. Ein Beruf der fast immer hier in den Fokus kommt, ist der des Feuerwehrmannes. Feuerwehr spielen ist gerade bei Jungen weit verbreitet. Natürlich stellt sich die Frage, warum ist das so? Warum spielen Kinder so gerne Feuerwehr? Nachfolgend drei Gründe, die versuchen werden, dieses zu beschreiben.

Große rote Autos und Sirene

Der erste Grund warum Kinder so gerne Feuerwehr spielen, verwundert eigentlich nicht groß. Denn an was kommt einem sofort in den Sinn, wenn man an Feuerwehr denkt? Na klar, die großen roten Autos, die Sirene, die Uniformen und ganz viel Ausrüstung. Da bekommen kleine Kinder schnell große Augen vor Begeisterung. So verwundert es auch nicht, wenn gerade von Jungs der Berufswunsch für später einmal lautet: „Ich will Feuerwehrmann werden“. Vielleicht besteht aber auch ein richtiger Bezug zur Feuerwehr, so zum Beispiel weil ein Familienmitglied bei der Feuerwehr ist. Oder aber auch das Kind selbst, ist bereits Mitglied bei der örtlichen Kinder- oder Jugendfeuerwehr der Feuerwehr. Vielleicht spielen Kinder aber auch gerne Feuerwehr, weil sie die Feuerwehr durch einen Ausflug mit dem Kindergarten, mit der Schule oder mit Eltern kennengelernt hat.

Feuerwehr im Fernsehen

Das Interesse zur Feuerwehr und Feuerwehr spielen kann aber auch geweckt werden. Beispielhaft ist hier das Kinderfernsehen zu nennen. So werden täglich im Kinderfernsehen unzählige Kinderserien gezeigt, so auch Serien mit einem Bezug zur Feuerwehr. Hier sind beispielhaft Feuerwehrmann Sam und Paw Patrol mit dem Feuerwehrauto Marshall zu nennen. Diese Serien, die natürlich nicht mit einer richtigen Feuerwehr vergleichbar sind, können aber doch zum Feuerwehr spielen und vor allem zum Nachspielen von spannenden Einsätzen animieren. Zudem ist die Liste nicht abschließend, so gibt es für Kinder noch eine Vielzahl an weitere Filme und Serien, wie der „Feuerwehrhund Rex“ die ebenfalls den Wunsch nach Feuerwehr spielen bekräftigen können.

Vielfalt beim Spielzeug

Ein weiterer Faktor warum Kinder so gerne Feuerwehr spielen und überhaupt auch spielen kennen, ist natürlich das Spielzeug an sich. Neben passendem Spielzeug zu den Helden von Feuerwehrmann und Paw Patrol, gibt es 

Feuerwehrauto

sehr vielfältiges Spielzeug mit Bezug auf Feuerwehr. Hier braucht man sich nur die großen Marken Lego oder Playmobil ansehen, dort findet man nicht nur Feuerwehrwachen und Feuerwehrautos, sondern auch ganz viel Zubehör. Die Qualität vom Spielzeug erhöht hierbei die Attraktivität, wenn diese mit richtigem Blaulicht, mit Sirene, Geräuschen und detailgetreuen Zubehör ausgestattet ist. Doch damit ist die Vielfalt beim Spielzeug noch nicht erschöpft. So gibt es für Kinder auch Feuerwehrautos* mit einem Elektroantrieb, Feuerwehruniformen und Ausrüstungsteile wie ein Atemschutzgerät oder eine Axt. So kann man wie ein richtiger Feuerwehrmann sich fühlen und spielen. Auch Feuerwehr spielen fördert die Intelligenz von Jungen, da hier Koordination gefordert ist.

Fazit

Der Wunsch von Kindern Feuerwehr zu spielen, kann aus vielfältigen Gründen erwachsen. Ob man die Feuerwehr in Aktion gesehen, sie besucht hat oder durch das Fernsehen, ganz egal, spätestens im Feuerwehrkostüm zu Fasching werden die Jungs begeistert. Gerade Kinderserien wie Feuerwehrmann Sam in ihrer spielerischen Art und das im Handel erhältliche Spielzeug, laden Kinder gerade zu zum Feuerwehr spielen ein. Gerade die große Auswahl die es an Feuerwehr-Spielzeug gibt, erlauben nicht nur ein Nachspielen, zum Beispiel der Kinderserie Feuerwehrmann Sam, sondern ermöglichen auch ein ganz freies spielen.

Veröffentlicht von Frank
5. September 2017

Putzen und Aufräumen mit Kindern – Die 10 ultimativen Tipps

Putzen und Aufräumen: wie man die Kinder sinnstiftend miteinbeziehen kann. Eine Wohnung mit Kindern erstrahlt wohl nicht immer in bester Sauberkeit. Dafür sorgen die kleinen Abenteurer meistens rund um die Uhr. Doch wann soll man sich denn dann um all die Krümel, Saftflecken und Fingertapser kümmern? Ganz einfach: indem man die Kinder sinnvoll beim Putzen und Aufräumen miteinbezieht! Wie das ganz leicht gehen kann, zeigen diese 10 Tipps.

#Tipp 1: Spielerisch Interesse wecken

Wenn man seine Kinder wirklich beim Aufräumen und Putzen teilhaben lassen will, dann geht das nur mit Spaß! Dafür gibt es in der Eltern-Trickkiste sicher einige Methoden – denn ihr kennt eure Kleinen schließlich am besten. Ob man nun Staubmonster bekämpft, oder Spuren verwischt, sich mit dem Lappen gegen Keim-Fieslinge schützen will oder einfach ein wenig Musik abspielt: wenn Kinder das Putzen und Aufräumen als lustig oder interessant empfinden, hat man schon gewonnen!

#Tipp 2: nur helfen lassen, wo es auch Sinn macht

Eines sollte man allerdings nie vergessen: mit Druck und Zwang kommt man nicht weit. Besteht absolut kein Wille am Mitmachen, oder die Kinder haben einfach mal keine Lust, dann sollte das völlig in Ordnung sein. Indem man zu viel Ernsthaftigkeit aufdrängt, nimmt man Kindern den eigentlichen Sinn, den ihnen das Mithelfen verschafft. Man sollte sie also nur in die Dinge einbinden, die ihnen am meisten Spaß machen. Darauf kann man immer noch weiter aufbauen.

#Tipp 3: durch Nachahmung punkten

In den meisten Fällen fangen Kinder natürlich nicht von sich aus an zu putzen oder aufzuräumen. Klar gibt es Fälle, wo man die Kleinen mit einem Tuch am Boden rumrobben sieht, doch das passiert meistens nur aus einem Grund: sie machen nach, was sie bei den Eltern sehen. Diese Nachahmung kann man fördern: am besten beginnt man einfach zu putzen oder aufzuräumen und weckt dann mit guter Laune und Spaß das Interesse der Kinder.

#Tipp 4: Lob und Anerkennung zeigen

Ein sehr wichtiger Punkt ist unter anderem auch dieser: nicht mit Lob sparen! Wenn Kinder wirklich sinnvoll einbezogen werden, dann sind sie stolz darauf, dabei zu sein. Sie fühlen sich, als würden sie eine wichtige Aufgabe übernehmen und haben das Gefühl, Vertrauen und Verantwortung zu verdienen. So fördert man Eigenständigkeit und Selbstvertrauen. Auch wenn natürlich nicht immer alles glattgeht und oft sogar aufwendiger ist, sollte man auch das Mit-dabei-sein richtig anerkennen.

#Tipp 5: flexible Pläne erstellen

Ein Plan und Kinder? Klingt schwer vereinbar und ist es auch oft. Allerdings ist ein lockerer Leitfaden oft genau das richtige, um beim Aufräumen und Putzen weiterzukommen. Gerade wenn die Kinder mitmachen, gilt es, sich die Zeit richtig einzuteilen. Schon dabei kann man die Kinder super miteinbeziehen: erklärt ihnen genau was gemacht werden muss und auch wieso. Dabei kann das Thema Mülltrennung natürlich nicht mit dem Klimawandel argumentiert werden – dass die Tiere so aber ein schöneres Zuhause haben, macht natürlich Sinn und wird auch bereitwillig aufgenommen.

#Tipp 6: mit Systemen Logik fördern

Sehr hilfreich sind auch Aufräumsysteme mit einer gewissen Logik dahinter. Man kann beispielsweise Themenboxen und Regale besorgen, die passende Muster aufweisen, die zum Spielzeug passen. Die Kuscheltiere können dann etwa in die Box mit dem Bären drauf, und die Malhefte bringt man in das Regal mit den Farbkleksen darauf zurück. Auf diese Art können Kinder durch logische Muster einen Sinn für Ordnung entwickeln. Dann geht das Aufräumen bald ganz alleine.

#Tipp 7: unbedingt kindersicher putzen

Wichtig sind auch die richtigen Putzmittel beim Saubermachen mit Kindern. Hier gilt es, Risikopunkte gezielt zu vermeiden! Diese Checkliste hilft weiter:

  • Lieber biologische Reinigungsmittel verwenden! Chemie ist unnötig und gefährlich. Tipp: hier kann man nach verschiedenen Umwelt-Label suchen.
  • Nach dem Einkauf alles schnell und unerreichbar verstauen.
  • Mittel auf keinen Fall in andere Behälter umfüllen wegen Verwechslungsgefahr!

Damit das gemeinsame Reinigen nicht zur Katastrophe wird, sollte man unbedingt auf kindersichere Putzmittel und auch Geräte achten. Kleine Besen oder Mini-Tücher sind auch eine gute Idee.

#Tipp 8: Keim-Kontrolle

Klar muss auch der Teddy mal von Krümeln und Flecken befreit werden. Doch dass die Lieblingsspielsachen nicht gerne weggegeben werden, ist ebenso nachvollziehbar. Auch hier sollte man seinen Kindern etwas zutrauen und ihnen erklären, warum die Keim-Monster dem Teddy nicht zu Leibe rücken sollen. Regelmäßige Sauberkeit ist wichtig, und das können auch Kinder verstehen. Reinigt Plastik-Spielzeug am besten bei maximal 30 Grad in der Spül- oder Waschmaschine. Bei Holzspielsachen sollte man besonders aufpassen, denn die gehen leicht kaputt und können gefährlich werden.

#Tipp 9: kreative Putz-Checkliste machen

Es kann richtig Spaß machen, gemeinsam einen tollen Putzplan mit Bildern und Symbolen zu malen. Besorgt euch Sticker oder zeichnet zusammen etwas: und ist ein Task erledigt, kann man ihn etwa rot unterstreichen, oder was euch sonst noch so einfällt: seid kreativ! Man sollte die Kinder auch hier überall einbinden, wo es sinnvoll ist. Wenn das Putzen zur stundenlangen Aufgabe wird, haben Eltern auch nicht so viel davon. Gewisse Dinge muss man einfach selbst erledigen.

#Tipp 10: Perfektionismus braucht man nicht!

Das wichtigste zum Schluss: legt Perfektionismus beiseite! Beim Putzen und Aufräumen mit Kindern läuft bestimmt nicht alles glatt und kleine Katastrophen sind vorprogrammiert. Allerdings können die Kleinen dabei auch viel lernen. So können sie schon früh Verantwortungsbewusstsein, Eigenständigkeit und Selbstvertrauen entwickeln. Indem man ihnen geduldig und kindgerecht erklärt, warum Sauberkeit und Ordnung wichtig sind, lernen sie wichtige Lektionen fürs Leben und haben dabei auch noch Spaß. Also: mit ein wenig Lockerheit und Spontanität einfach einmal gemeinsam ausprobieren! #Extratipp: die folgende Infografik von Mr. Cleaner liefert viele weitere tolle Tipps zum Reinigen mit Kindern!

Eine Übersicht aller eigenen Ratgeberbeiträge findest du hier unter Ratgeberartikel .

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Veröffentlicht von Frank
31. Mai 2017

Wie lerne ich Kindern das Müll trennen?

Eine saubere und gewissenhafte Mülltrennung wird immer wichtiger. Doch bei vielen Heranwachsenden ist zu beobachten, dass diese spätestens mit dem eigenen Auszug bemerken, dass sie eigentlich gar nicht wiesen, wie diese funktioniert. Das muss in Zukunft vermieden werden. Von Kleinauf sollten die Kinder deshalb an die Grundprinzipien der Mülltrennung herangeführt werden.

Geht die Kinder Müll überhaupt etwas an?

Viele Eltern halten das Kinderalter für nicht angemessen, um sich mit der Mülltrennung zu beschäftigen. Dieser Einwand ist zwar nachvollziehbar, jedoch kann er schnell entkräftet werden. Schließlich ist es kinder mülldurchaus möglich, das eigene Kind mit Spaß an die Sache heranzuführen. In diesem Fall kann aus der lästigen Mülltrennung schnell eine Art Spiel gemacht werden. Wie bei allem anderen auch, werden die Kleinen schnell stolz auf ihr neues Können sein. So ist es durchaus möglich, junge Kinder für das ThemaMülltrennung zu begeistern. Natürlich muss das Kind dafür nicht mir Begründungen wie drohende Umweltkatastrophen, dem Klimawandel oder Ähnlichem konfrontiert werden. Eine kurze aber realitätsnahe Erklärung reicht meist vollkommen aus, damit das Kind den Sinn dahinter versteht. Wird es außerdem von Anfang an an die Mülltrennung herangeführt, wird es schnell zu einer Selbstverständlichkeit. Diese wird dann nicht mehr als besonders empfunden und demnach auch nicht hinterfragt.

Wie gewinne ich die Aufmerksamkeit des Kindes für die Mülltrennung?

Natürlich ist es nicht einfach, einem Kind den waren Sinn hinter der Mülltrennung deutlich zu machen. Zum einen könnten Eltern nun mit dem Argument “das macht man einfach so“ ankommen. Das wäre allerdings genau so hilfreich, wie dem Kind durch die drohenden Naturkatastrophen, die durch die Umweltverschmutzung hervorgerufen wird, Angst zu machen. Beides ist jedoch wenig sinnvoll.

Viel besser ist es hingegen, mit dem Kind in die Natur zu gehen. Dem Kind kann ein Park oder ein Wald gezeigt werden. Auch Seen und Flüsse bieten sich an. In dieser Umgebung kann dem Kind erklärt werden, wie genau der Kreislauf aus Kohlendioxid und Sauerstoff abläuft. Dieser ist schließlich elementar abhängig von der Mülltrennung. Außerdem sollte dem Kind gezeigt werden, dass die Tiere eine saubere Natur benötigen. Auch dies hängt mit der Trennung des Mülls zusammen.

Wie kann ich meinem Kind die Mülltrennung beibringen?

Hat das Kind den Sinn und Zweck der Mülltrennung verstanden, dann kann damit begonnen werden, diese zu üben. Dafür muss dem Kind zunächst gezeigt werden, wie viele Möglichkeiten der Mülltrennung es gibt. Es kann sinnvoll sein, kleine Schilder aus Tonpapier zu basteln. Auf diesen wird dann ein Symbol für die jeweilige Tonne befestigt. Darunter werden Bilder oder Zeichnungen angebracht von dem Müll, der hier entsorgt werden darf. Wenn die Schilder in den Farben der jeweiligen Tonnen gehalten sind, dann ist dies didaktisch natürlich besonders gut.

Dem Kind sollte außerdem gezeigt werden, warum Pfandflaschen nicht einfach weggeworfen werden sollen. Jedes Kind hat für gewöhnlich Spaß daran, die Flaschen bei der Rückgabe einzuwerfen. Auch das Entsorgen von Glas macht den Kleinen meist Freude, da das Glas in dem Container lautstark zu Bruch geht. Das Kind sollte in solche Aktivitäten eingebunden werden. Ansonsten wird es vielleicht gar nicht mitbekommen, was mit den Flaschen und Gläsern eigentlich passiert.

Nützliche Links:

Müll Recycling

Und hier noch etwas zum Thema Müll und Kinder zum Nachdenken!

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11. April 2017

Apfelkinder – 3 leckere Apfelgerichte für Kinder

Drei leckere Apfelgerichte für Kinder

Gebackener Apfel

Zubereitung:

Einen Apfel waschen und abtrocknen. Anschließend mit einem Apfelausstecher* das Kernhaus ausstechen. bratapfel kinderIn das entstandene Loch, Mandelsplitter, Rosinen und einen Teelöffel Honig einfüllen. Den Apfel in eine mit Margarine ausgefettete Auflaufform setzen und im Backofen bei 200 Grad 25 Minuten backen. Für die Apfelfülle können auch Haferflocken, Nüsse, Cornflakes, Datteln, klein geschnittene Ananas oder Kokosstreusel verwendet werden. Zu dem gebackenen Apfel kann warmes Apfelmus oder eine warme Vanillesauce gegessen werden. Hinweis: Pro Kind wird ein Apfel gerechnet. Wenn Sie für mehrere Kinder kochen, nehmen Sie einfach entsprechend mehr Äpfel.

Apfelmichel Rezept

Zutaten für 2 Kinder:

  • 2 alte Semmeln oder 2 Scheiben altes Brot
  • zweieinhalb Tassen Milch
  • 3 Eßlöffel Zucker oder Honig
  • 2 Löffel gehackte Nüsse, Mandeln oder Haferflocken
  • 1 Ei
  • 300g geschälte Apfelschnitze ohne Schale
  • einen Löffel Butter

Zubereitung:

Die Semmeln bzw. das Brot in 2cm dicke Streifen schneiden und in der Milch einweichen. Falls das Brot zu hart ist, erst eine Weile in der Milch einweichen und dann schneiden.

Anschließend Zucker bzw. Honig, Nüsse, Mandeln oder Haferflocken und das Ei mit der Milchmasse verrühren. Eine Auflaufform mit Butter ausfetten, den Teig hineingeben. Die Apfelschnitze werden zum Schluß hinzugefügt. Die Auflaufform wird auf die mittlere Schiene des Backofens gestellt. Der Apfelmichel wird bei 220 Grad 40 Minuten gebacken. Am allerbesten schmeckt der Apfelmichel wenn er warm gegessen wird, so bald er aus dem Ofen kommt. Natürlich können übriggebliebene Reste auch am nächsten Tag kalt gegessen werden. Alternativ können die Reste auch für 2 Minuten in der Mikrowelle erwärmt werden. Ein weiteres Apfelmichelrezept.

Pfannkuchen mit Apfelkompott

Zutaten für 4 Kinder:

Für den Teig:

  • 250 g Mehl
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 250 ml Milch
  • 4 Eier

Für das Apfelkompott:

  • 4 Äpfel
  • Saft von 1 Zitrone
  • 2-3 EL Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 200 ml Apfelsaft
  • 1 Messerspitze Kardamom
  • 1 Messerspitze Zimt

Zubereitung:

Für die Pfannkuchen:

Aus dem gesiebten Mehl, Vanillezucker, Salz, Milch und Eiern mit dem Handrührgerät einen Rührteig
bereiten. Etwas Butter in einer Pfanne erhitzen und portionsweise dünne Pfannkuchen ausbacken. Die fertigen Pfannkuchen warm stellen.

Für das Apfelkompott:

Die Äpfeln waschen, vierteln und sowohl Kerngehäuse als auch Schale entfernen. Ganz einfach zb mit einem Apfelspiralschneider. Die geschnittenen Äpfel mit Zitronensaft beträufeln und anschließend mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Apfelsaft in apfelpfannkuchen mit kompotteinen Topf geben und einmal aufkochen lassen. Das Apfelkompott mit Zimt und Kardamom abschmecken. Die Pfannkuchen mit dem Apfelkompott noch warm servieren. Hinweis: Manche Kinder mögen den leichten Bittergeschmack von Kardamom und Zimt nicht so gerne. Beides kann bei Bedarf einfach weggelassen werden. Achtung, falls ihr den Apfelbrei fürs Baby macht dann bitte ohne Gewürze und alles in Natur lassen.

Bei den vorgestellten Rezepten handelt es sich um Mehlspeisen. Durch Reduzierung des Zuckers um 50 Prozent und Verwendung von fettarmer Milch bzw. Vollkornmehl können Kalorien eingespart werden, sofern gewünscht und erforderlich.

Veröffentlicht von Frank
1. Januar 2017

Geschenksideen für den Papa – Unsere Top 10

10 Weihnachtsgeschenkideen für den Papa

1 Bierbrau-Set

Ob Pilsner, Lager, Ale oder Stout, für nahezu jeden Geschmack gibt es auch die passenden Brausets, um Väterherzen nicht nur am Heiligen Abend höher schlagen zu lassen.

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2) Angel und Zubehör

Hier die aufregende Vorfreude, endlich etwas an der Leine zappeln zu haben, dort die entschleunigende Wirkung von Natur und Wasser. Ob es um den Fang des Abendessens oder nur für das Angeben vor den eigenen Anglerfreunden ist – vom Einsteigerset zum Fliegenfischen bis zum Spezialköder für Hochseeabenteuer wartet eine große Auswahl möglicher Geschenkideen, mit denen man Papa eine Freude machen kann.

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3 Recliner Sessel

Ein Sessel mit Reclinerfunktion erinnert auf angenehme Art daran, dass selbst die umtriebigsten Papas hin und wieder auch mal etwas Entspannung und Erholung brauchen.

 

4) Plattenspieler

Vinyl erlebt ein Revival, und auch wenn Ipods und schlanke MP3-Spieler ganze Musikkollektionen unterwegs verfügbar machen, geht für Puristen doch nichts über den Klang eines Plattenspielers.

5) Aktentasche

Zu einem stattlichen Auftritt in Beruf und Alltag gehört die richtige Aktentasche. Einige Modelle befördern mit zusätzlichen kleinen Taschen an der Innen- und Außenseite die Ordnung, andere haben leicht anpass- und veränderbare Griff- und Halteriemen, und wieder andere überzeugen durch ihr extravagantes Design.

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6) Sportparka

Mit einem Sportparka ist Papa im Handumdrehen gegen Wind und Wetter geschützt und sieht dabei noch sportlich aus. Von grellen Leuchtfarben bis zu dezenten Tönen lassen sich Modelle finden, mit denen man auch nach dem 25. Dezember noch gut aussieht.

7) Kamera oder Camcorder

Viele Väter behaupten, dass das festhalten von schönen Erinnerungen ein sehr erfüllender Teil des Elternseins ist, und eine neue Kamera oder ein Camcorder machen diese Erfahrung noch schöner. Auch wenn es noch keinen Weg gibt, die Zeit anzuhalten oder zu verlangsamen, erleichtern Kameras zumindest die Möglichkeit, der schönen Momente der Vergangenheit zu gedenken.

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8) Grill-Set

Väter, die gern ihrer Grill-Leidenschaft nachgehen, wissen den Wert von hochwertigem Grillbesteck zu schätzen. Selbst wenn es in der Weihnachtszeit draußen zu kalt ist, um den Grill anzuwerfen, weckt ein Grill-Set doch zumindest schon die freudige Erwartung auf all die köstlichen Speisen, die in ein paar Monaten wieder auf dem Rost brutzeln werden.

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9) Armbanduhr

Armbanduhren sind ein wohlüberlegtes Geschenk für Papas aller Altersklassen. Egal ob wasserdicht, stoßresistent oder digital vernetzt – es ist kurzweilig und macht Spaß, all die Feinheiten und Funktionen einer neuen Uhr zu entdecken. Und bei jedem Blick auf die Uhr denkt Papa an den Moment, als er sein Geschenk erhalten hat.

10) Sportzubehör

Für viele Papas ist Sport ein Ausgleich für ihre ständige geistige Beanspruchung. Vom Tennisschläger bis zu Artikeln für exotische Wassersportarten wird Sportzubehör als Weihnachtsgeschenk Vätern eine erquickende Vorfreude auf die nächste sportliche Betätigung bescheren.

Veröffentlicht von Frank
20. November 2016