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Drei Weihnachtsgeschenk Ideen für die Mama

Langsam wirds draußen kälter und auch Weihnachten ist nicht mehr weit entfernt. Am besten wenn man sich schon früh genug Gedanken macht, was man der Mama oder Frau am besten zu Weihnachten schenkt. Jedes Jahr ist es Gang und Gebe, dass man der Familie und guten Freunde Geschenke macht. Da die eigene Mutter für jeden hier eine der wichtigsten Personen überhaupt ist, hat sie auch ein entsprechendes Geschenk verdient. Daher hab ich für euch drei Geschenkideen Tipps.

Mütter freuen sich über selbstgemachtes!

Hier ist das Gute, dass man seiner Kreativität freien Lauf lassen kann. Wenn man erstmal überlegt, fallen einem haufenweise Ideen ein. So könnte man bspw. ein Herz aus Weinkorken machen. In die Mitte dieses Herzes würde dann ein Foto von der gesamten Familie an einem besonderen Tag passen. Weinkorken kann man auch bei Amazon.de kaufen. 

Eine andere Idee wäre es, dass man für die Mutter ein ganz besonderes Video macht. In diesem kann man jegliche besonderen Familienmomente festhalten. Man kann Szenen aus der Hochzeit der Eltern hinzufügen, Fotos von Geburtstagen oder Urlauben. Wenn man die Galerie ein wenig durchstöbert, werden sich zahlreiche passende Filme und Bilder finden lassen.

Hierzu zählt auch, dass man am Heiligabend einen ganz besonderen Moment erzeugt. Kaum etwas vermag es wohl, die Mutter mehr zu freuen, als ein selbst geschriebenes Lied oder ein Gedicht. Wenn man hier wirklich Mühe reinsteckt, so kann man damit das beste Geschenk überhaupt machen. In den Versen können Insider genannt werden. Vielleicht gibt es einen wichtigen Moment, den nur du mit deiner Mutter hattest. Dann sorgst du dafür, dass eine Anspielung auf diesen Moment in einem Vers vorkommt. Man kann hier auch zum Ausdruck bringen, was für eine einmalige, liebliche Person die eigene Mutter ist. So kann man die ganzen schönen Eigenschaften erwähnen. Ein Tipp um die besten Reime zu finden, dann schau hier vorbei, alternativ gibt es hier Sprüche für jede Gelegenheit zu entdecken. 

Warme Decke für Wohlfühlabende zum entspannen 🙂

Als zweites Geschenk bietet sich eine schöne, warme Kuscheldecke mit Ärmeln an. Jede Mutter wird wohl schon genug normale Decken haben. Noch eine kann jedoch nie schaden. Tatsächlich gefällt es den meisten Müttern, wenn sie mehrere Decken zur Verfügung haben.

warme decke baby

Wenn die kleinen Mamas decke klauen 🙂

Des Weiteren hat diese Decke auch noch Ärmel! Die sind sicherlich nie fehl am Platz. Zudem kann man die bereits vorhandene Menge an Decken hiermit sinnvoll ergänzen. Es ist ganz egal, ob man lesen, am Handy sein oder vielleicht auch nähen will. Durch diese Decke wird die Möglichkeit geboten, dass man ohne Einbüßung der Kuscheligkeit und Wärme seine Hände frei benutzen kann. Immerhin kennt doch wohl jeder das Problem, dass man eine Decke verwendet, dann jedoch die Hände verwenden will und dafür mindestens die Schultern und Arme der Wärme entziehen muss. Somit stellt diese Decke für alle Mütter eine enorme Bereicherung dar! Man macht nichts falsch daran, seiner eigenen, geliebten Mutter mit diesem Geschenk am Heiligabend eine Freude zu bereiten.

Das ganze Jahr aufmerksam sein!

Das letzte Geschenk soll sein, dass man ihr einen Wunsch oder ähnliches erfüllt. Manche haben vielleicht mitbekommen, dass die Mutter von einem besonderen Objekt schwärmt. Vielleicht will sie unbedingt eine bestimme Kaffeetasse oder besondere Stricknadeln. Hier muss man sich einfach überlegen, ob sie irgendetwas dergleichen jemals erwähnt hat. Insofern das so ist, muss man noch einschätzen, ob dieser Wunsch verwirklichbar ist. Wenn dem so ist, dann wird man ihr damit eine enorme Freude bereiten. Das liegt einfach daran, dass die Mutter auch merkt, wie gut man zuhört, und dass man sich wirklich um sie kümmert. Wenn man so etwas schenkt, merkt sie, wie viel man sie doch liebt.

Falls die Mama nie etwas dergleichen erwähnt hat, kann man alternativ selbst überlegen. Vielleicht stößt man auf etwas, wovon man sicher ist, dass die Mutter es haben wollen würde, wenn sie es denn kennen würde. Spielt sie bspw. leidenschaftlich gerne Golf, so kann man ihr entsprechendes Zubehör kaufen. Falls die Mutter hierbei gewisse Sachen bevorzugt oder ihr gewisse Sachen fehlen, so kann man diese ebenfalls verschenken. Wenn z.B. beim bereits erwähnten Golf ein Schläger fehlt, so bietet es sich natürlich an, dass man ihr eben diesen kauft.

Fazit:

Ihr seht es gibt viele Möglichkeiten jemanden eine Freude zu bereiten, oft muss es auch gar nicht viel Kosten. Ich wünsch euch allen ein schönes Weihnachtsfest. Für Muttertag hab ich auch noch ein paar Geschenktipps. lg Kinderspielengerne Papa.

6. November 2017

3 Möglichkeiten wie man armen Kinder helfen kann

In einem Industrieland wie Deutschland neigt die Bevölkerung schnell dazu zu vergessen, wie gut es ihr eigentlich geht. Kaum jemand muss hier Hunger leiden. Selbst wenn hierzulande eine Person von dem Hartz 4 Satz abhängig ist, wird für ein menschenwürdiges Leben und ein Dach über dem Kopf garantiert. Andere Menschen können davon nur träumen. Armut ist ein weltweites Problem und geht uns dennoch an, gerade weil es uns so gut geht. Sauberes Trinkwasser, Essen und Kleidung sind in vielen Ländern auch heute noch Mangelware. Auch die Bildung ist problematisch. Ohne genau diese ist jedoch kaum ein Weg aus der Armut möglich. Die Kinder leiden darunter besonders.

Die wichtigste Frage lautet deshalb: Wie kann diesen Kindern geholfen werden?

  1. Care-Pakete versenden

Eine einfache Art und Weise, wie armen Kindern weltweit geholfen werden kann, ist das Versenden von 

geschenke

Care-Paketen. Diese können mit den unterschiedlichsten Gegenständen gefüllt werden. Besonders zu Weihnachten sind solche Aktionen beliebt. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Kinder selbst den christlichen Glauben teilen oder nicht. Über Geschenke freut sich schließlich jedes Kind. Malbücher, Spielsachen, Stifte oder Kuscheltiere sind besonders beliebt. Denn für sie benötigt es kein Sprachverständnis.

  1. Eine Patenschaft für Kinder

Eine Patenschaft ermöglicht hingegen eine dauerhafte Förderung der Kinder. Denn hierbei wird monatlich ein kleiner Betrag gespendet. Dieser wird nicht nur für die Unterbringung und die Verpflegung, sondern häufig auch für die Bildung eingesetzt. Das soll den Kindern langfristig helfen, einen Weg aus der Armut zu finden. Meist endet die Unterstützung wenn die Kinder die Volljährigkeit erreicht haben. Die meisten Europäer sind überrascht, wie gering der monatliche Betrag ausfällt und wie sehr dem Kind damit geholfen wird. Wer eine Patenschaft für Kinder übernehmen möchte, der kann mit einem Euro pro Tag, bereits einen großen Unterschied im Leben eines Kindes bewirken. Bei einer Patenschaft können sich die Paten außerdem ständig davon überzeugen, dass das Geld auch wirklich dem Kind zugutekommt. Meist erhalten sie persönlich geschriebene Briefe oder Bilder.

  1. Geld spenden

Besonders nach Umwelt- und Naturkatastrophen spenden die Europäer gerne Geld für arme Kinder. Dies ist natürlich auch in regelmäßigen Abständen möglich. Neben der Regelmäßigkeit, ist auch die Höhe vollkommen frei wählbar. Hier besteht keine Einschränkung und auch schon wenige Euros helfen den Kindern ein besseres Leben Geldzu führen. Unterschiedliche Organisationen wie auch Unicef bieten eine Anlaufstelle, wenn Geld für diesen Zweck gespendet werden soll. Dabei ist eine transparente Arbeit heutzutage wichtiger denn je. Schließlich möchten die Spender sicher sein, dass sie tatsächlich etwas bewegen konnten. Schwarze Scharfe gibt es zumindest bei den großen und bekannten Organisationen allerdings schon lange nicht mehr. Wer spendet, der kann sich somit sicher sein, dass sein Betrag auch vollständig bei den armen Kindern ankommen wird.

Fazit:

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten armen Kindern zu helfen. Wer armen Kindern helfen möchte, der findet heute problemlos Möglichkeiten dazu. Neben den Care-Paketen sind auch Patenschaften und reine Geldspenden besonders beliebt. Denn sie sind unkompliziert und schnell möglich. Sogar mit dem Smartphone kann heutzutage gespendet werden. Das erfordert meist nicht mehr als einige Klicks. Wichtig ist es, auch in Zukunft nicht die Augen vor der Armut zu verschließen. Armen Kindern muss auch weiterhin geholfen werden.

 

13. September 2017

Putzen und Aufräumen mit Kindern – Die 10 ultimativen Tipps

Putzen und Aufräumen: wie man die Kinder sinnstiftend miteinbeziehen kann. Eine Wohnung mit Kindern erstrahlt wohl nicht immer in bester Sauberkeit. Dafür sorgen die kleinen Abenteurer meistens rund um die Uhr. Doch wann soll man sich denn dann um all die Krümel, Saftflecken und Fingertapser kümmern? Ganz einfach: indem man die Kinder sinnvoll beim Putzen und Aufräumen miteinbezieht! Wie das ganz leicht gehen kann, zeigen diese 10 Tipps.

#Tipp 1: Spielerisch Interesse wecken

Wenn man seine Kinder wirklich beim Aufräumen und Putzen teilhaben lassen will, dann geht das nur mit Spaß! Dafür gibt es in der Eltern-Trickkiste sicher einige Methoden – denn ihr kennt eure Kleinen schließlich am besten. Ob man nun Staubmonster bekämpft, oder Spuren verwischt, sich mit dem Lappen gegen Keim-Fieslinge schützen will oder einfach ein wenig Musik abspielt: wenn Kinder das Putzen und Aufräumen als lustig oder interessant empfinden, hat man schon gewonnen!

#Tipp 2: nur helfen lassen, wo es auch Sinn macht

Eines sollte man allerdings nie vergessen: mit Druck und Zwang kommt man nicht weit. Besteht absolut kein Wille am Mitmachen, oder die Kinder haben einfach mal keine Lust, dann sollte das völlig in Ordnung sein. Indem man zu viel Ernsthaftigkeit aufdrängt, nimmt man Kindern den eigentlichen Sinn, den ihnen das Mithelfen verschafft. Man sollte sie also nur in die Dinge einbinden, die ihnen am meisten Spaß machen. Darauf kann man immer noch weiter aufbauen.

#Tipp 3: durch Nachahmung punkten

In den meisten Fällen fangen Kinder natürlich nicht von sich aus an zu putzen oder aufzuräumen. Klar gibt es Fälle, wo man die Kleinen mit einem Tuch am Boden rumrobben sieht, doch das passiert meistens nur aus einem Grund: sie machen nach, was sie bei den Eltern sehen. Diese Nachahmung kann man fördern: am besten beginnt man einfach zu putzen oder aufzuräumen und weckt dann mit guter Laune und Spaß das Interesse der Kinder.

#Tipp 4: Lob und Anerkennung zeigen

Ein sehr wichtiger Punkt ist unter anderem auch dieser: nicht mit Lob sparen! Wenn Kinder wirklich sinnvoll einbezogen werden, dann sind sie stolz darauf, dabei zu sein. Sie fühlen sich, als würden sie eine wichtige Aufgabe übernehmen und haben das Gefühl, Vertrauen und Verantwortung zu verdienen. So fördert man Eigenständigkeit und Selbstvertrauen. Auch wenn natürlich nicht immer alles glattgeht und oft sogar aufwendiger ist, sollte man auch das Mit-dabei-sein richtig anerkennen.

#Tipp 5: flexible Pläne erstellen

Ein Plan und Kinder? Klingt schwer vereinbar und ist es auch oft. Allerdings ist ein lockerer Leitfaden oft genau das richtige, um beim Aufräumen und Putzen weiterzukommen. Gerade wenn die Kinder mitmachen, gilt es, sich die Zeit richtig einzuteilen. Schon dabei kann man die Kinder super miteinbeziehen: erklärt ihnen genau was gemacht werden muss und auch wieso. Dabei kann das Thema Mülltrennung natürlich nicht mit dem Klimawandel argumentiert werden – dass die Tiere so aber ein schöneres Zuhause haben, macht natürlich Sinn und wird auch bereitwillig aufgenommen.

#Tipp 6: mit Systemen Logik fördern

Sehr hilfreich sind auch Aufräumsysteme mit einer gewissen Logik dahinter. Man kann beispielsweise Themenboxen und Regale besorgen, die passende Muster aufweisen, die zum Spielzeug passen. Die Kuscheltiere können dann etwa in die Box mit dem Bären drauf, und die Malhefte bringt man in das Regal mit den Farbkleksen darauf zurück. Auf diese Art können Kinder durch logische Muster einen Sinn für Ordnung entwickeln. Dann geht das Aufräumen bald ganz alleine.

#Tipp 7: unbedingt kindersicher putzen

Wichtig sind auch die richtigen Putzmittel beim Saubermachen mit Kindern. Hier gilt es, Risikopunkte gezielt zu vermeiden! Diese Checkliste hilft weiter:

  • Lieber biologische Reinigungsmittel verwenden! Chemie ist unnötig und gefährlich. Tipp: hier kann man nach verschiedenen Umwelt-Label suchen.
  • Nach dem Einkauf alles schnell und unerreichbar verstauen.
  • Mittel auf keinen Fall in andere Behälter umfüllen wegen Verwechslungsgefahr!

Damit das gemeinsame Reinigen nicht zur Katastrophe wird, sollte man unbedingt auf kindersichere Putzmittel und auch Geräte achten. Kleine Besen oder Mini-Tücher sind auch eine gute Idee.

#Tipp 8: Keim-Kontrolle

Klar muss auch der Teddy mal von Krümeln und Flecken befreit werden. Doch dass die Lieblingsspielsachen nicht gerne weggegeben werden, ist ebenso nachvollziehbar. Auch hier sollte man seinen Kindern etwas zutrauen und ihnen erklären, warum die Keim-Monster dem Teddy nicht zu Leibe rücken sollen.
Regelmäßige Sauberkeit ist wichtig, und das können auch Kinder verstehen. Reinigt Plastik-Spielzeug am besten bei maximal 30 Grad in der Spül- oder Waschmaschine. Bei Holzspielsachen sollte man besonders aufpassen, denn die gehen leicht kaputt und können gefährlich werden.

#Tipp 9: kreative Putz-Checkliste machen

Es kann richtig Spaß machen, gemeinsam einen tollen Putzplan mit Bildern und Symbolen zu malen. Besorgt euch Sticker oder zeichnet zusammen etwas: und ist ein Task erledigt, kann man ihn etwa rot unterstreichen, oder was euch sonst noch so einfällt: seid kreativ! Man sollte die Kinder auch hier überall einbinden, wo es sinnvoll ist. Wenn das Putzen zur stundenlangen Aufgabe wird, haben Eltern auch nicht so viel davon. Gewisse Dinge muss man einfach selbst erledigen.

#Tipp 10: Perfektionismus braucht man nicht!

Das wichtigste zum Schluss: legt Perfektionismus beiseite! Beim Putzen und Aufräumen mit Kindern läuft bestimmt nicht alles glatt und kleine Katastrophen sind vorprogrammiert. Allerdings können die Kleinen dabei auch viel lernen. So können sie schon früh Verantwortungsbewusstsein, Eigenständigkeit und Selbstvertrauen entwickeln. Indem man ihnen geduldig und kindgerecht erklärt, warum Sauberkeit und Ordnung wichtig sind, lernen sie wichtige Lektionen fürs Leben und haben dabei auch noch Spaß. Also: mit ein wenig Lockerheit und Spontanität einfach einmal gemeinsam ausprobieren!
#Extratipp: die folgende Infografik von Mr. Cleaner liefert viele weitere tolle Tipps zum Reinigen mit Kindern!

Eine Übersicht aller eigenen Ratgeberbeiträge findest du hier unter Ratgeberartikel .

31. Mai 2017

Wie lerne ich Kindern das Müll trennen?

Eine saubere und gewissenhafte Mülltrennung wird immer wichtiger. Doch bei vielen Heranwachsenden ist zu beobachten, dass diese spätestens mit dem eigenen Auszug bemerken, dass sie eigentlich gar nicht wiesen, wie diese funktioniert. Das muss in Zukunft vermieden werden. Von Kleinauf sollten die Kinder deshalb an die Grundprinzipien der Mülltrennung herangeführt werden.

Geht die Kinder Müll überhaupt etwas an?

Viele Eltern halten das Kinderalter für nicht angemessen, um sich mit der Mülltrennung zu beschäftigen. Dieser Einwand ist zwar nachvollziehbar, jedoch kann er schnell entkräftet werden. Schließlich ist es kinder mülldurchaus möglich, das eigene Kind mit Spaß an die Sache heranzuführen. In diesem Fall kann aus der lästigen Mülltrennung schnell eine Art Spiel gemacht werden. Wie bei allem anderen auch, werden die Kleinen schnell stolz auf ihr neues Können sein. So ist es durchaus möglich, junge Kinder für das Thema
Mülltrennung zu begeistern. Natürlich muss das Kind dafür nicht mir Begründungen wie drohende Umweltkatastrophen, dem Klimawandel oder Ähnlichem konfrontiert werden. Eine kurze aber realitätsnahe Erklärung reicht meist vollkommen aus, damit das Kind den Sinn dahinter versteht. Wird es außerdem von Anfang an an die Mülltrennung herangeführt, wird es schnell zu einer Selbstverständlichkeit. Diese wird dann nicht mehr als besonders empfunden und demnach auch nicht hinterfragt.

Wie gewinne ich die Aufmerksamkeit des Kindes für die Mülltrennung?

Natürlich ist es nicht einfach, einem Kind den waren Sinn hinter der Mülltrennung deutlich zu machen. Zum einen könnten Eltern nun mit dem Argument “das macht man einfach so“ ankommen. Das wäre allerdings genau so hilfreich, wie dem Kind durch die drohenden Naturkatastrophen, die durch die Umweltverschmutzung hervorgerufen wird, Angst zu machen. Beides ist jedoch wenig sinnvoll.

Viel besser ist es hingegen, mit dem Kind in die Natur zu gehen. Dem Kind kann ein Park oder ein Wald gezeigt werden. Auch Seen und Flüsse bieten sich an. In dieser Umgebung kann dem Kind erklärt werden, wie genau der Kreislauf aus Kohlendioxid und Sauerstoff abläuft. Dieser ist schließlich elementar abhängig von der Mülltrennung. Außerdem sollte dem Kind gezeigt werden, dass die Tiere eine saubere Natur benötigen. Auch dies hängt mit der Trennung des Mülls zusammen.

Wie kann ich meinem Kind die Mülltrennung beibringen?

Hat das Kind den Sinn und Zweck der Mülltrennung verstanden, dann kann damit begonnen werden, diese zu üben. Dafür muss dem Kind zunächst gezeigt werden, wie viele Möglichkeiten der Mülltrennung es gibt. Es kann sinnvoll sein, kleine Schilder aus Tonpapier zu basteln. Auf diesen wird dann ein Symbol für die jeweilige Tonne befestigt. Darunter werden Bilder oder Zeichnungen angebracht von dem Müll, der hier entsorgt werden darf. Wenn die Schilder in den Farben der jeweiligen Tonnen gehalten sind, dann ist dies didaktisch natürlich besonders gut.

Dem Kind sollte außerdem gezeigt werden, warum Pfandflaschen nicht einfach weggeworfen werden sollen. Jedes Kind hat für gewöhnlich Spaß daran, die Flaschen bei der Rückgabe einzuwerfen. Auch das Entsorgen von Glas macht den Kleinen meist Freude, da das Glas in dem Container lautstark zu Bruch geht. Das Kind sollte in solche Aktivitäten eingebunden werden. Ansonsten wird es vielleicht gar nicht mitbekommen, was mit den Flaschen und Gläsern eigentlich passiert.

Nützliche Links:

Müll Recycling

Und hier noch etwas zum Thema Müll und Kinder zum Nachdenken!

Eine Übersicht aller eigenen Ratgeberbeiträge findest du hier unter Ratgeberartikel .

11. April 2017

Kindergeburtstags Einladungskarten selber machen

Welches Kind freut sich nicht wenn plötzlich eine Einladungskarte bezüglich eines Kindergeburtstages ins Haus flattert. Einladungen sind immer toll. Der Inhalt ist allerdings nicht nur eine langweilige handgeschriebene Karte, sondern er setzt sich aus größeren und kleineren Papierschnipseln zusammen.

Das interessante an dieser Geschichte, der eingeladene muss sämtliche Teile erst einmal richtig zusammen setzen, um zu wissen was überhaupt gefeiert wird. Das ganze nennt man eine sogenannte Puzzleeinladung, diese Angelegenheit macht schon bei der Herstellung viel Spaß. Noch lustiger wird es dann, wenn als Antwort ebenfalls ein Puzzle kommt.

einladung

Benötigtes Material

Alte Prospekte oder Zeitschriften, Kinderzeichnungen, Tonpapier und Briefumschlag, Lineal, Schere, Kleber, Bunt- oder Filzstifte, Bleistift.

Anleitung

Das Einfachste ist, aus einer bereits fertig gestellten Zeichnung oder aus einer Zeitschrift ein großes Rechteck auszuschneiden. Dieses wird dann auf ein großes Tonpapier geklebt. Es besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, direkt auf das Ton-Papier zu zeichnen, das können zum Beispiel sein ein großer dicker Luftballon oder ein dicker Mann der einen Luftballon hält, oder ein Schneemann.

Anschließend den Einladungstext für den Kindergeburtstag auf die Rückseite schreiben, oder auch direkt auf den Schneemann oder Ballon.

Soweit fertig, dann kann die Einladungskarte zerschnitten werden. Ist diese Einladung für kleinere Kinder gedacht, dann schneiden wir diese nur in wenige große Teile. Bei größeren bzw. älteren Kindern dürfen es gerne mehr Teile sein.

Anschließend einen Briefumschlag zusammenfalten, dabei Tonpapier verwenden. Am einfachsten ist die Angelegenheit allerdings, wenn ein gekaufter Briefumschlag verwendet wird.

Abschließend nur noch die Anschrift, den Absender sowie eine Briefmarke auf den Umschlag, und ab geht die Post.

Säckchen für eine Überraschung

In einem solchen Säckchen können sich eine Gratulation oder auch eine Einladung für den Kindergeburtstag befinden.

Dafür benötigt man festes Papier oder Fotokarton, Pauspapier, Bleistift, Schere, Prospekte, Kinderzeichnung, dünnen Filzstift, Buntstifte, Kleber, Geschenkband.

Anfangs Fotokarton zusammenfalten, indem wir die beiden 19 cm breiten Seiten aufeinander legen. Den ausgeführten Knick streichen wir mit den Händen glatt.

Den Umfang des Säckchen kopieren wir mit Bleistift und Pauspapier auf den vor uns liegenden Karton. Die auf der Vorlage gestrichelten Abschnitte müssen korrekt auf dem Knick liegen.

Anschließend das Säckchen ausschneiden. An den gestrichelten Linien wird allerdings nicht geschnitten, anschließend kann die Karte auseinandergeklappt werden.

Aus Geschenkpapier oder Prospekten schneiden wir ein Motiv (Kasperl, Blume, Tier, Hampelmann, Herz, Wolken, Essen usw.) aus und kleben es in die Karte. Es ist natürlich auch möglich das Innere der Karte mit Buntstiften zu bemalen. Hierbei sind der Fantasie bezüglich Art der Bemalung keine Grenzen gesetzt.

Auf den Sack kann zum Beispiel geschrieben werden: Für den lieben Freund, mein lieber Schulkollege etc. abschließend wird der Sack zugebunden.

Fazit:

Das sind nur zwei Möglichkeiten von vielen, wie es möglich ist, eine Kindergeburtstags Einladungskarte selber zu machen und zu gestalten. Bezüglich der Gestaltung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt, allerdings sollte man berücksichtigen das Kinder bunte Farben lieben. Deshalb kann auch zu Recht behauptet werden, umso bunter desto besser. Selbst gemachte Kindergeburtstags Einladungskarten bringen Leben und Abwechslung in diese Angelegenheit.

1. März 2016