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Wenn mein Baby kalte Hände hat?

Kalte Hände sind bei Babys normal und kommen nicht allzu selten vor, da sie neun Monate in einer warmen Umgebung aufgewachsen sind und sich dort nicht selbst versorgen mussten.

Nach der Geburt ist die Umgebung dann nicht mehr annähernd so warm wie vorher und sie müssen ihre Temperatur selbst regeln, deswegen kann es gut vorkommen, dass die Hände und auch die Füße des Babys zwischendurch mal kälter sind als die Normaltemperatur.

Da sich die Babys noch nicht so viel bewegen können und dadurch die Durchblutung nicht angeregt werden kann, können manche Stellen des Körpers wie zum Beispiel die Hände oder Füße vernachlässigt werden.

Von kalten Händen oder Füßen bei Babys wird gesprochen, wenn diese sich weiß-bläulichen oder marmorierten verfärben. Diese Verfärbung wird den Händen sofort angesehen.

Das sind erste Zeichen, die auftreten können, bei denen direkt ersichtlich wird, was dem Kind fehlt. Das kann allerdings auch nach Gefühl entschieden werden, da eine Mutter merkt, wenn es ihrem Kind nicht gut geht und ihm zu kalt ist.

Baby hat kalte Hände

Typische Ursachen & Symptome kalte Hände beim Baby

Nach einer anstrengenden Geburt muss sich der Körper des Kindes erstmal von den Strapazen erholen und finden können. Von einer warmen Höhle direkt in eine andere Welt erfordert bei Babys Stress und das muss erst einmal wieder geregelt werden, was nicht über einen sehr kurzen Zeitraum passieren kann.

Dazu gehört auch die Regelung der Körpertemperatur und der Durchblutung.

Wenn die Hände und Füße des Babys blau verfärbt sind, zeigt das, dass das Baby an seinen eigenen Reserven nagt und selbst versucht seine Körperwärme wieder aufzufüllen.Allerdings ist der Körper des Babys zu schwach, um wieder eine geregelte Temperatur von alleine zu finden, sodass die Eltern nachhelfen müssen.Der Körper des Babys versucht das für ihn Wichtigste gut zu versorgen und zu durchbluten. Dabei kann es passieren, dass Hände und Füße erst einmal ausgelassen werden.

Das Blut sammelt sich dabei im Körperstamm und im Gehirn, da diese Teile des Körpers am wichtigsten sind. Aus diesen Gründen kann der Bauch des Kindes noch warm sein, die Hände hingegen eiskalt.

Eine Unterkühlung des Babys kann durch eine Kontrolle des Nackens vorgebeugt werden. Wenn der Nacken kalt ist, sich nass oder kalt Schweißig anfühlt, ist das ein Zeichen, dass dem Baby wirklich kalt ist und etwas getan werden sollte.Auch der Bereich zwischen den Schulterblättern und der Nase sind sehr gute Stellen, an denen erkannt werden kann, ob dem Baby zu kalt ist oder ob eine optimale Temperatur besteht.

Was sollte das Baby im Schlaf anhaben:



Das Körpergewicht steht in Relation zur Körperoberfläche kleiner und geringer da und eine geringe Kopfbehaarung ist nicht vorhanden, welche dazu beiträgt, dass das Baby schneller auskühlt als ein Kind oder ein Erwachsener.Auch eine Behaarung an weiteren Stellen des Körpers ist noch nicht vorhanden, welche eine Temperaturregelung mit sich bringt. Eine noch nicht so ausreichend funktionierende Durchblutung des Babys, die erst später im Lebensalter richtig ausgeprägt wird, trägt außerdem dazu bei, dass nicht alle Körperstelle gleichzeitig gewärmt werden können.

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Zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2022 um 6:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Eine weitere Ursache für kalte Hände und Füße kann ein längerer Zeitraum ohne Körperkontakt sein, da das Baby beim Stillen oder Fläschchen geben nicht so oft kalte Hände haben wird. Dabei nimmt das Baby die Temperatur der Mutter an und regelt die eigene automatisch hoch oder gegebenenfalls runter.

Außerdem ist eine zu geringe Außentemperatur oder nicht ausreichende Bekleidung des Babys auch oftmals eine Ursache für kalte Hände oder Füße.

Durch zu wenig Kleidung geht die eigene Körperwärme schneller als bei ausreichender Kleidung verloren. Auch bei einer angenehmen Körpertemperatur ist die Regelung für das Baby einfacher. Allerdings sollte beides nicht übertrieben werden.Weiterführende Symptome können Schluckauf, weinen, Unzufriedenheit oder schlechter Schlaf sein. Nachts fährt der Körper des Babys runter oder die Arme befinden sich für eine bessere Schlafposition über dem Kopf des Babys. Da werden sie schlechter durchblutet und der Körper befindet sich in einer Ruheposition.

Kalte Hände beim Baby gefährlich?

Bei Babys sollte mit auftretenden Symptomen generell vorsichtig gehandelt werden. Allerdings sind diese erst gefährlich, wenn man nichts dagegen tut und dem Baby nicht hilft.Kalte Hände und Füße sind bei Babys normal und sehr verbreitet. Deshalb ist das erstmal kein großer Grund zur Beunruhigung.Solange es nicht über die Handgelenke des Babys hinaus geht und noch andere Stellen betroffen sind, sind die kalten Stellen an den Füßen und Händen soweit erstmal kein Alarmzeichen.

Was kann man tun?

Wenn kalte Hände und Füße bei Babys auftreten, sollte schnellstmöglich ein enger Körperkontakt hergestellt werden, damit eine angenehme Körperwärme sehr schnell durch den Körperkontakt wieder hergestellt werden kann.

Durch einen engen und regelmäßigen Körperkontakt wird das Kind auch nicht zu sehr verwöhnt, wie viele Mütter an dieser Stelle vielleicht denken könnten. Es hilft sehr gut, wenn man mit seinem Kind kuschelt, um somit dem Kind zu helfen, seine eigene Körpertemperatur aufrechtzuerhalten. Durch den Hautkontakt zur Mutter können die Babys sich besser an die neue Umgebung anpassen und die Temperatur später auch halten, damit sie alleine ihre Temperatur regeln können.Sich kalt anfühlende Babys sollten allerdings nicht mit zu vielen Lagen überhäuft werden, da diese sonst auch überhitzen könnten. Außerdem könnten die Babys auch ersticken, da diese sich nicht wehren können und sich ohne Gedanken dahinter, die Decke oder das Tuch über das Gesicht ziehen könnten.

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Wie kann man kalte Hände beim Baby vorbeugen?

Es ist sehr gut und hilft super, wenn das Kind ab und zu immer wieder in trockene und warme Tücher eingewickelt wird. Dadurch wird dem Kind eine große Sicherheit gegeben. Ein regelmäßiger Körperkontakt kann das Kaltwerden von Füßen und Händen vorbeugen. Eine immer angenehme und warme Zimmer-, Haus- oder Umgebungstemperatur

Nie wieder kalte Hände und Füße!

Wenn kalte Hände oder Füße bei Babys auftreten, sollte nicht direkt in Panik verfallen werden, denn das Auftreten von kalten Stellen ist ganz normal. Wenn dem Kind ausreichend Körperkontakt gebeten wird, treten kältere Stellen erst gar nicht auf. Deswegen immer viel mit dem Kind kuscheln und Körperkontakt und Nähe zu dem Kind suchen.

Autor des Artikels: Frank Hückinghaus

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Veröffentlicht von Frank
6. Februar 2019

Babyschnuller

Seit Jahrhunderten gehört der Schnuller, Nuckel, Nuggi oder auch Luller genannt in den Alltag von Eltern und ihren Kindern.
Ziel ist und bleibt die Beruhigung des Babys oder Kleinkindes!
Aber die Verwendung eines Nuckels ist auch umstritten, wo sich Mütter und auch Mediziner nicht einig sind.

Doch welcher Schnuller ist der richtige? Eher einer aus Silikon oder Naturkautschuk? Flach oder rund? Nachfolgend haben wir alles Wissenswerte zu dem Thema Schnuller zusammen gefasst.

Warum mögen Babys und Kleinkinder den Saugreflex?

Der Saugreflex ist dem Baby angeboren, Das Saugen an der Brust muß keinem Baby beigebracht werden, es findet instinktiv die Brustwarze der Mutter.
Fakt ist, dass Neugeborene saugen wollen und zwar am liebsten an der Brust der Mutter. Verbunden mit der Körpernähe vermittelt es Geborgenheit es dient natürlich auch zur Nahrungsaufnahme und beruhigt das Baby!

Beim Saugen produziert das Kind Hormone die beruhigend wirken und sogar die Verdauung fördern sollen.
Nur leider ist das nicht immer möglich, so dass auf den Nuckel zurück gegriffen wird.

3 Tipps, die Eltern bei Verwendung von Schnullern beachten sollten:

  • Wenn Eltern den Schnuller das erste Mal anbieten, ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt: Wird der Schnuller nämlich zu früh angeboten, kann das negative Auswirkungen auf das Stillen haben. Das Kind ist verwirrt und mag evtl. den Schnuller lieber als die Brust. Am besten den Nucki erst verwenden, wenn dein Baby einige Wochen alt ist.
  • Später kann der Schnuller die Sprachentwicklung negativ beeinflußen: Denn wenn die Zunge nur damit beschäftigt ist, den Schnuller zu halten, kann die Aussprache beeinträchtigt werden. Außerdem kann die Zunge dann nicht das Schlucken nicht richtig üben.
  • Bis ca. zum dritten Lebensjahr sollten Eltern versuchen, dem Kind den Schnuller abzugewöhnen. Je länger der Schnuller verwendet wird, desto mehr gewöhnt sich das Kleinkind daran.
    Wahrscheinlich wird das Kind dann am Anfang vermehrt am Daum luschen, Für eine Übergangszeit ist das OK, allerdings kann das ständige Nuckeln zu einer Fehlstellung der Zähne führen.

Wer erfand den Babyschnuller?

Vor rund 4500 Jahren wurden sogenannte Saugtöpfe von den Ägyptern erfunden. Auch damals dienten Sie der Beruhigung von Babys. Später im Altertum wurden kleine Tontierchen im deutschsprachigen Raum mit Honig gefüllt und den Kindern um den Hals gehängt.
Andere Kulturen nutzten Fisch und Fleisch, damit Babys daran saugen konnten. Erst später kamen sogenannte Lutschbeutel zum Einsatz, die mit einem Mus gefüllt waren.
Der erste Sauger wurde erst um 1840 erfunden. Er bestand aus schwarzem, harten Kautschuk.
Es müssten erst weitere 100 Jahre vergehen, bis der erste gaumengerechte Schnuller auf den Markt kam.


Vorteile von Schnuller


Beruhigung und Einschlafhilfe
Egal ob Eltern oder auch Babysitter nutzen den Schnuller, damit dass Baby besser einschläft. Durch das nuckeln können Schmerzen gelindert werden, was bei Koliken häufig zur Anwendung kommt. Die Bewegung des nuckelns löst das Selbstberuhigungssystem im Gehirn aus wirkt ablenkend.

Frühchen
Studien zur Folge wurde festgestellt, dass der Schnuller dabei hilft, Frühchen schneller von der Sonde auf die Flasche umzustellen. Der Saugreflex wird damit unterstützt und gefördert. Es besteht damit die Möglichkeit den Krankenhausaufenthalt zu verkürzen.

Plötzlicher Kindstod
Auch in diesem Bereich wird in der Zwischenzeit geforscht. Das Risiko des plötzlichen Kindtodes soll mit Hilfe eines Schnullers minimiert werden. Jedoch ist diese These noch nicht zweifelsfrei bewiesen. Dazu auch findest du hier mehr Infos.

Nachteile der Babynuckel

Infektionsgefahr
Herausgefunden wurde das eine Ohrenentzündung im Zusammenhang mit der Benutzung eines Schnullers stehen kann. Vermutet wird das das nuckeln eine Infektion der Ohrtrompete begünstigt. Auch Mageninfekte können durch den Schnuller begünstigt und Koliken, Durchfall, Fieber und Erbrechen hervorrufen. Deshalb ist das Schnuller reinigen und Schnuller abkochen besonders wichtig.

Das Gebiss
Insbesondere sollte ein Dauergebrauch im Hinblick auf die Kiefer- und Zahnentwicklung vermieden werden. Wenn die Milchzähne ausfallen und die bleibenden Zähne kommen ist zur Vorsicht geboten. In dieser Zeit kann es zu Fehlstellungen des Gebisses kommen. Generell raten Kiefernorthopäden und Zahnärtze aber nicht vom Gebrauch ab. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der Schnuller nicht zu groß und anatomisch geformt ist, sprich er soll kiefergerecht für ihr Kind sein. Weiterhin sollte der Gebrauch spätestens im Kleinkindalter abgewöhnt werden, da die Gefahr schiefer Zähne groß ist und Zahnprobleme auftreten können.

Sprachprobleme
Ein wichtiger Schritt in der Entwicklung eines Kindes ist das brabbeln. Der Schnuller verhindert dieses und das kann zur Einschränkung im Erlernen der Sprachkenntnisse und sogar zu Lispeln führen.

Stillen
Fakt ist, dass gestillte Babys viele gesundheitliche Vorteile besitzen. Nach neuesten Erkenntnissen, wird davon abgeraten, in den ersten vier bis sechs Lebenswochen einen Schnuller zu verwenden.
Zunächst sollte der Stillvorgang ein Selbstgänger sein, bevor ein Schnuller verwendet wird.
Das Baby nimmt keinen Schnuller? Kein Grund zur Sorge, sondern eher zur Freude.

 

Wie oft und wie lange soll ein Schnuller verwendet werden?

In der Stillzeit sollte der Schnuller noch nicht zum Einsatz kommen, damit sie ohne Saugverwirrung durch die Stillzeit kommen. Es kann als Störfaktor auf Stillkinder für das reibungslose Stillen wirken. Als Faustregel kann man ab dem zweiten bis dritten Monat auf einen Schnuller zurück greifen. Wichtig dabei ist, in Ruhe das Baby an Schnuller gewöhnen und diesen gezielt einzusetzen, wie zum Beispiel beim Mittagsschlaf oder Nachts, wird.

Um Zahnfehlstellungen vorzubeugen, raten Zahnärzte spätestens mit Eintritt in den Kindergarten, den Schnuller abzugewöhnen. Um frühzeitig die Schnullerentwöhnung einzuläuten, sollte ab dem zweiten Lebensjahr der Schnuller nur noch gezielt und sporadisch eingesetzt werden. Sollte das nicht funktionieren, können Sie auch mit einem Schnullerersatz arbeiten.

 

Schnuller Typen – Den richtigen Schnuller kaufen?

Der Schnuller ist und bleibt Streitthema im Bereich von Fehlstellungen der Zähne und einer verzögerten Sprachentwicklung. Der Schnuller sollte deshalb eine unbedenkliche Kieferorthopädische Form besitzen und nicht im Dauergebrauch sein.

Ideal wäre ein Sauger, der Zungenfreiheit lässt und keinen Druck auf den Kiefer ausübt, um Schluckprobleme zu vermeiden. Die Unterseite sollte dabei möglichst flach sein und der dicke Bereich nach oben gewölbt sein. So verändert sich auch die Brustwarze beim stillen des Babys.

Seitens der Schnuller-Hersteller werden zwei Varianten angeboten:

Bei der asymmetrischen Form ist die Unterseite leicht nach innen gebogen und die andere Seite nach oben gewölbt. Die Form wird von Zahnärzten begrüßt.

Dahingegen ist die symmetrische Form in beide Richtungen gewölbt. Durch das Nuckeln zieht sich der untere Teil des Schnullers nach innen. Bei diesem Schnuller gibt kein oben und unten, so dass es egal ist, wie er in den Mund gesteckt wird.

Zu beachten gilt es auch, dass der Schnullerschacht möglichst flach ist, um einen Überbiss zu vermeiden.

Wer auf das besondere steht, kann auch personalisierte Schnuller kaufen. Der Schnuller mit Namen wird unter allen Saugern hervorstechen.

Nähers zu Schnuller Typen findet Ihr auch bei Familie.de 

 

Markenhersteller von Schnullern

Werdende Eltern müssen sich mit dem Thema Schnuller Kauf auseinandersetzen. Nachfolgend stellen wir die bekanntesten Schnuller-Hersteller vor.

Die Firma MAM stellt Schnuller aus Silikon, aber auch Latexschnuller her. Silikonschnuller sind sehr hygienisch, geschmacksneutral und im Schnuller Sterilisator zu reinigen. Latex hält sogar den ersten Zähnen ihres Babys stand.
Die Firma bietet Schnuller in folgenden Kategorien an: Neugeborene von 0 bis 2 Monaten, Babys von 2 bis 6 Monaten, Babys ab 6 Monaten und speziell für Kleinkinder ab 16 Monaten an. Praktisch ist, dass die Nuckel in einer Schnullerbox erhältlich sind.

Auch die NUK Schnuller sind in Silikon und Latex erhältlich. Der Hersteller unterteilt ebenfalls in Größen, aber auch nach Design. Diese Schnuller werden in Neugeborene Größe 0, Babys bis 6 Monaten bzw. 6 bis 18 Monaten und für Kleinkinder bis zu 36 Monaten unterteilt.
Die Besonderheit bei Nuk ist, dass sie einen besonders flachen Sauger und eine gute Belüftung haben.

Das Modell Genius von Nuk ist der weiblichen Brust nach empfunden und so für das Baby besonders angenehm.

0- 6 Monate
NUK Genius Color Silikon-Schnuller, kiefergerechte Form, 0-6 Monate, 2 Stück, rosa & grau
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von MAPA GmbH - Baby (VSS)
  • Nach dem Vorbild der Natur: Die kiefergerechte NUK Form simuliert die Mutterbrust beim Stillen
  • Noch zahnfreundlicher dank verbesserter Form: weniger Druck auf Kiefer und Zähne
  • Extra weiche Oberseite und extra flaches Lutschteil, extra dünner und besonders schmaler Saugerhals
  • Optimale Anpassung an den Gaumen und mehr Freiraum für die Zunge
  • Größe 0-6 Monate, BPA frei, 2 Stück pro Packung, verschiedene Farben und Motive
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Zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2022 um 6:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
6 – 18 Monate
NUK 10172110 Genius Latex-Schnuller, kiefergerechte Form, 6-18 Monate, 2 Stück, Girl, rosa/ weiß
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von MAPA GmbH - Baby (VSS)
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  • Unter Beteiligung von Zahnmedizinern entwickelt und optimiert
  • Größe 6-18 Monate, BPA frei, 2 Stück pro Packung, Design "Girl"
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Auch wenn Philips Avent nicht so bekannt ist, werden die Schnuller ebenfalls in Silikon- und Latex angeboten. Auch hier wird nach Größe gestaffelt. Der Hersteller bietet symmetrische Schnuller an, der immer richtig herum im Mund sitzt. Die Schnuller haben einen flachen Greifkopf, was auch die Benutzung in Bauchlage ermöglicht.

0- 6 Monate

Philips Avent ultra air Schnuller 0-6 Monate SCF244/20, Doppelpack, Jungen, blau/grün
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Philips Avent ultra air Schnuller 0-6 Monate SCF244/20, Doppelpack, Jungen, blau/grün*
von Philips GmbH - Baby (VSS/FO)
  • Maximale Luftzirkulation dank großer Löcher im Saugerschild zum Schutz empfindlicher Babyhaut
  • 98% Saugerakzeptanz (gemäß einer Verbraucherumfrage in den USA von 2016 bis 2017)
  • Symmetrische Saugerform sorgt für eine natürliche Entwicklung von Gaumen, Zähnen und Zahnfleisch
  • Sterilisations- und Transportbox zum sicheren Sterilisieren in der Mikrowelle und für hygienischen Schutz unterwegs
  • BPA-frei sowie geschmacks- und geruchsneutral, wird daher von Ihrem Baby leichter angenommen
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6 – 18 Monate

Philips Avent ultra air Schnuller 6-18 Monate SCF342/22, Doppelpack, Jungen, Bär/Hello-Schriftzug
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Zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2022 um 6:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Zu guter Letzt stellen wir die Schnuller von Dentistar vor.
Auch Dentistar bietet die Schnuller in vier Größen an. Das Augenmerk wurde speziell aufs die Entwicklung des Milchgebisses abgestimmt, so dass Zahnfehlstellungen vermieden werden.
Die unterschiedlichen Größen sind dem Alter und auch der Anatomie des Kindes angepasst und wurden für ein natürliches Zahnwachstum entwickelt.

Dentistar® Silikon Schnuller 3er Set - Beruhigungssauger, Nuckel Größe 1 von Geburt an, 0-6 Monate - zahnfreundlich & kiefergerecht - Blau Bär
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  • Silikonschnuller - weiches, transparentes Silikon - mit Dentalstufe - anatomisch geformt zahnfreundlich kiefergerecht ✔ entspricht EN 1400
  • Der weltweit erste zahnmedizinisch empfehlenswerte Schnuller unterstützt aufgrund seines besonderen Saugteils die natürliche Entwicklung des Gebisses
  • Der Silikonnuckel ist ideal als besonderes Geschenk für Junge und Mädchen - Nuggi - Ein toller Babyartikel für ihr Baby - Qualität MADE IN GERMANY ✔
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Zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2022 um 6:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

 

Babyschnuller Test und Testsieger

Das wichtigste ist, dass Sie nicht immer vom Design blenden lassen. Lassen Sie sich Zeit bei der Entscheidung, welche Marke Sie überzeugen kann.
Zu allererst sollte Sie das Material überzeugen und im zweiten Schritt ist die Größe in Bezug auf das Alter Ihres Kindes entscheidend.
Über die Details, wie z. B. ob der Schnuller nachts leuchten soll oder ob ein Griffring für ein Schnullerband oder eine Schnullerkette um den Schnuller befestigen zu können, sein soll, wäre der nächste Schritt.

Unerlässlich sollte jedoch das Zeichen „BPA-frei“ sein. Die hier vorgestellten Schnullermarken, MAM, Avent, Nuk und Dentistar stellen Schnuller ohne den Stoff Bisphenol A her.

Besonders gut im Schnuller Test hat der Schnuller abgeschnitten. Aber auch der MAM Original Silikon Beruhigungssauger wurde von vielen Kunden empfohlen.
Im Durchschnitt erhalten diese beiden Beruhigungssauger vier bis fünf Sterne in den Bewertungen. Alle Tester weisen jedoch daraufhin, dass verschiedene Modelle probiert wurden, um den besten Schnuller für das eigene Kind zu finden.

Philips Avent SCF180/23 Schnuller Freeflow, Farblich sortiert
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von Philips Avent
  • Mit Freeflow Saugerschild und trendigem Design
  • Maximale Luftzirkulation für Babys Haut
  • 0-6 Monate,BPA-frei
  • mit aufsteckbarer Hygienekappe
  • Farbe ist nicht auswählbar, sortiert
  • Kiefergerecht geformter Sauger für maximalen Komfort
  • Symmetrische Saugerform: liegt immer richtig herum im Mund
  • geruchs- und geschmacksneutraler Silikon-Sauger, BPA-frei
  • Saugerschild für maximale Luftzirkulation: maximaler Komfort für Babys Haut
  • Lieferumfang: 2x Schnuller, 2x Hygienekappe
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Zuletzt aktualisiert am 26. Mai 2022 um 6:08 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Veröffentlicht von Frank
21. Januar 2019

Gute Kindermatratze – Guter Schlaf

Die Suche nach einer Kindermatratze kann sich ganz schön schwierig gestalten!

Viele Verkäufer im Matratzen- und Bettengeschaft kennen sich leider viel zu wenig mit den Materialien der Produkte aus und somit sind Eltern häufig auf sich gestellt.
Dabei ist die Wahl einer guten Matratze besonders wichtig, denn Kinder verbringen nicht nur einen größeren Teil ihrer Zeit in ihrem Bett, sondern ihre Körper und besonders ihre Rücken befinden sich auch noch in der Entwicklung. Dies macht eine gute Stütze im Schlaf besonders wichtig. Wer also Wert auf eine gesunde Entwicklung seines Kindes legt und seinem Kind den besten Komfort gewähren mochte, sollte sich daher mit dem Thema der richtigen Matratzenwahl auf jeden Fall beschäftigen. Auf
Utopia findet man die Ergebnisse vom Kindermatratzen Ökotest.

Guter Kinderschlaf

Guter Kinderschlaf

Welche Kindermatratzen gibt es?

Besonders beliebt sind bei vielen Eltern Schaumstoffmatratzen, da sie ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen. Daneben sind außerdem die etwas teureren Kokosmatratzen oder auch Latexmatratzen erhältlich. Eine weitere Alternative sind außerdem Matratzen aus Wattevlies.

Kindermatratzen im Vergleich

Schaumstoffmatratzen

Schaumstoffmatratzen, die aus aufgeschäumtem Polyurethan hergestellt werden und häufig über mehrlagige Kerne verfugen, sind in mehreren Härtegraden verfügbar, welche jedoch alle als weich eingestuft werden können. Schaumstoffmatratzen sind aufgrund ihres günstigen Preises oft eine bevorzugte Wahl von Eltern, sollten jedoch nicht für Babys im ersten Lebensjahr verwendet werden, da sie zu weich sind. Etwas ältere Kleinkinder können diese Matratzen jedoch problemlos verwenden.

Kokosmatratzen

Der Vorteil von Matratzen aus Kokos ist, dass das Material flexibel, aber auch sehr fest und stützend wirkt. Durch die Elastizität des Materials und die trotzdem noch vorhandene Festigkeit ist diese Art von Matratze bestens für Babys und Kleinkinder geeignet. Die Festigkeit trägt zu einer gesunden Entwicklung des Rückens bei und stützt die Wirbelsäule im Schlaf. Da Babys etwa 13 bis 17 Stunden pro Tag in ihrem Bett verbringen ist darauf besonders zu achten. Wer besonderen Wert auf die Flexibilitat der Matratze legt, kann sich für eine Matratze aus Kokos-Kautschuk-Material entscheiden, welche eine bequeme Elastizität besitzt und trotzdem nicht an Festigkeit verliert. Matratzen aus Kokos sind außerdem besonders schadstoffarm.

Latexmatratzen

Latexmatratzen, die aufgrund ihres geringen Härtegrades nicht für Kinder unter drei Jahren zu empfehlen sind, bieten für ältere Kinder eine gute Anpassungsfähigkeit sowie eine hohe Elastizität. Dazu verfügen sie außerdem über eine ausgezeichnete Atmungsaktivität. Dies ist besonders bei Kindern ein wichtiger und ausschlaggebender Faktor für einen erholsamen Schlaf und sollte beim Kauf der Matratze in Betracht gezogen werden. Dazu haben Matratzen aus Latex eine geringe Anfälligkeit für Milbenbefall und tragen damit zur Gesundheit des Kindes bei.

Wattevliesmatratzen

Wattevliesmatratzen bieten dem Kind einen weichen und anschmiegsamen Schlafplatz und verfügen häufig – im Gegensatz zu Matratzen aus anderen Stoffen – über einen waschbaren Vlieskern. Sie sind jedoch aufgrund der geringen Belastbarkeit nicht für Babys geeignet und sollten daher nur bei Kindern ab drei Jahren zum Einsatz kommen.

Für welche Matratze sich Eltern letztendlich entscheiden, sie sollten dabei das Wohl und die gesunde Entwicklung ihres Kindes in den Vordergrund stellen. Dabei gibt es nicht unbedingt einen einzigen Sieger unter den verschiedenen Materialien, sondern es kommt auf verschiedene Faktoren wie Alter und individuelle Bedürfnisse des Kindes an. Wichtig ist auch der Aspekt für einen guten Kinderschlaf, das Kinder solange wie möglich bei Vater und Mutter schlafen können. Lese dazu hier mehr.

Quellen und Interessante Links:

https://www.t-online.de/heim-garten/deko/id_46685358/die-richtige-matratze-fuer-kinder-und-jugendliche.html

 

Veröffentlicht von Frank
6. Dezember 2018

Babyflaschen

Eine Babyflasche dient der Zufuhr von flüssiger Nahrung für Säuglinge.

Sie kann Milch bzw. Muttermilch oder gar Säfte/Tee enthalten. Die Flasche hat eine Saugvorichtung, an der das Baby nuckeln kann. Man sollte darauf achten die Flasche nach dem Benutzen immer schön zu säubern, damit keine Keime oder Ähnliches entstehen.

Babys brauchen am Tag bis zu sechs Flaschen!

Neben der korrekten Zubereitung fragen sich frisch gebackene Eltern dabei oft, was man überhaupt in die Babyflasche füllen kann und ob es sich empfiehlt, ein Fläschchen für die Nacht auch schon am Abend vorzubereiten?
Der folgende Artikel gibt über diese und noch viele weitere Fragen Aufschluss und erklärt ganz nebenbei, welche Babyflaschen bei Stiftung Warentest mit dem Prädikat „sehr gut“ abgeschnitten haben.

Babymilch zubereiten

Die Fertignahrung wird, laut Anweisung auf der Verpackung, in die Flasche gegeben.
Dann bitte die benötigte Menge an kochendem Wasser hinzu gegeben. Danach wird die Flasche kurzzeitig komplett verschlossen und stark aufgeschüttelt, sodass keine Klumpen entstehen.

Nach der Zubereitung wird die Flasche abgekühlt auf eine bestimmte Temperatur, die für das Baby angemessen ist. Für die nächtliche Nahrung kann man bei der letzten abendlichen Nahrung gegen 22 Uhr die Flasche schon mit vorbereiten, um die Nahrung nur noch aufwärmen zu müssen.

Da Neugeborene einen sehr empfindlichen Verdauungstrakt haben und leicht zu Koliken neigen, ist es wichtig, Babymilch richtig anzurühren.
Um dabei auf Nummer sicher zu gehen, sollte das Wasser, welches als Grundlage für jede Flasche dient, gerade in den ersten sechs Monaten immer abgekocht werden. Eine Ausnahme stellt dabei

Baby mit Babyflasche

Baby mit Babyflasche

spezielles Babywasser dar, das keine Keime oder Bakterien enthält und daher kein Abkochen nötig macht.
Neben dem Wasser gehört in eine Flasche natürlich auch Milchnahrung. Welche Milchnahrung dabei für welches Baby am besten geeignet ist, ist jeweils der Packungsbeilage des Herstellers zu entnehmen. Hier finden sich auch Hinweise, wie die Milchnahrung zubereitet werden sollte. Um den Angaben dabei richtig folgen zu können, befindet sich in jeder Packung ein dazugehöriger Messlöffel.

Eltern sollten hinsichtlich der Mengenangabe dabei besonders präzise vorgehen, da zu wenig Milchpulver die Nahrung insgesamt zu flüssig werden lässt und dem Baby nicht genügend Nährstoffe liefert. Zuviel Pulver sorgt hingegen dafür, dass die Nahrung zu dickflüssig wird. Das Baby ist dann zwar gesättigt, hat aber insgesamt zu wenig Flüssigkeit zu sich genommen. Wiederholt sich dieser Vorgang häufig kann das schnell zu Übergewicht führen. Da übrigens gerade Milchnahrung ein Nährboden für Bakterien und Keime ist, sollte man eine Flasche nicht nochmals erwärmen, sondern immer frisch zubereiten. Wem das gerade nachts zu viel Aufwand ist, kann auf vollautomatische Babyflaschen Zubereiter zurückgreifen. Daher gibt es Babyflaschenwärmer für unterwegs, die das Wasser warm halten.

Eine andere Alternative zum Babyflaschenwärmer stellt aber auch eine einfache Thermoskanne dar.

  1. Milchnahrung immer in einer sauberen Flasche zubereiten
    Um Milchnahrung nicht zu verunreinigen, muss es steril sein. Eine sterilisierte Flasche und ein steriler Sauger gehören daher zum A und O. Dazu empfiehlt sich, das Auskochen der Babyflasche nach jedem Gebrauch.
  2. Wasser hinzugeben
    Der Hersteller der Milchnahrung gibt auf seiner Packung neben den Maßangaben für das Milchpulver auch Aufschluss über die benötigte Wassermenge. Diese sollte aufgekocht in die Babyflasche gefüllt werden. Dabei empfiehlt sich, die Babyflasche auf einem festen Untergrund zu platzieren, um auch tatsächlich die benötigte Wassermenge in die Flasche zu füllen.
  3. Wassertemperatur überprüfen
    Die Milch in der Babyflasche sollte auf zirka 40 bis 50 Grad abkühlen, bevor das Milchpulver hinzugegeben wird. Zu heißes Wasser kann das Pulver nämlich zerklumpen und Vitamine und Eiweiße zerstören. Zur Bestimmung der richtigen Wassertemperatur gibt es übrigens extra Babyflaschenthermometer.
  4. Milchpulver hinzufügen
    Nun sollte das Milchpulver je nach Mengenangabe auf der Verpackung hinzugefügt werden. Dazu benutzt man am besten den Messlöffel des Herstellers. Nach Zugabe des Milchpulvers kann die Flasche geschlossen werden.
  5. Wasser und Milchpulver miteinander vermischen
    Zur richtigen Vermischung des Wassers mit dem Milchpulver sollte die verschlossene Flasche in die Hand genommen und leicht geschaukelt werden. So entstehen nämlich weniger Luftblasen in der Milch, die dem Baby beim Verzehr der Milch Bauschmerzen bereiten könnten.
  6. Die Trinktemperatur überprüfen
    Bevor die Flasche nun dem Baby gegeben wird, sollte vorab nochmal die richtige Trinktemperatur überprüft werden. Dazu empfiehlt es sich einen Tropfen Milch auf die Innenseite des Handgelenks zu geben. Nur wenn dieser Tropfen zwar warm, aber nicht heiß ist, ist die Flasche für das Baby zum Verzehr geeignet, ohne dass Verbrühungsgefahr besteht. Ist der Tropfen hingegen heiß, kann die Flasche entweder an der Luft kurz auskühlen, unter fließend kaltem Wasser abgekühlt oder durch einen Babyflaschenkühler auf warme Temperatur gebracht werden. Übrigens gibt es auch Babyflaschen mit Temperaturanzeige. So muss man hinsichtlich der Überprüfung der Trinktemperatur von 37 Grad nichts mehr dem Zufall überlassen.

Glas oder Kunststoff?

Eltern sollten  beim Kauf eines Baby-Fläschchens erst einmal darauf achten, dass die Babyflaschen ohne Schadstoffe ist. Hier kann man sich an dem Vermerk BPA frei orientieren. Bei dem Stoff BPA handelt es sich um den chemischen Stoff Bisphenol A, der oft bei der Herstellung von Kunststoffen auftritt. Das heißt aber nicht, dass alle Kunststoffflaschen mit BPA belastet sind. Dieser Stoff kann, sofern er in Babyflaschen enthalten ist, auch in die Milchnahrung übergehen und ggf. die körperliche Entwicklung des Babys hemmen.

Babyflaschen aus Glas oder Kunststoff sind im Gegensatz zu Babyflaschen aus Edelstahl weit verbreitet. Deswegen fragen sich auch viele Eltern, ob sie bei einer Babyflasche lieber zu einem Produkt aus Glas oder Plastik greifen sollten. Welche Vor-, aber auch Nachteile beide Materialien sowohl bei Babyflaschen für Neugeborene als auch bei Babyflaschen für Stillkinder aufweisen, liest sich im Folgenden.

Glasflasche

Ein Vorteil von Glasflaschen ist, dass sich die Temperatur in ihnen länger hält. Außerdem ist sie sehr hygienisch, weil sie nicht so leicht Stoffe aufnimmt. Eine Glasflasche eignet sich auch besser zum reinigen.

Als Nachteil der Glasflaschen sollte man die hohe Zerbrechlichkeit nennen. Sie können schneller kaputt gehen und so auch eine Gefahr für das Baby und Mutter darstellen. Bei zu hoher Temperatur lassen sich Glasflaschen schlecht anfassen.

Babyflaschen aus Glas  weisen den Vorteil auf, dass sie sich perfekt in der Spülmaschine reinigen lassen, ohne Beschädigungen davonzutragen. Ihr Material ist zudem so geschaffen, dass es keine Risse zulässt, in dem sich schädliche Bakterien sammeln können. Durch seine Geschmacksneutralität braucht man für Babyflaschen für Muttermilch nicht noch gesonderte Babyflaschen für Tee. Doch auch in Sachen Recycling weist die Babyflasche aus Glas einen echten Vorteil auf. Der Nachteil liegt hingegen mit der Zerbrechlichkeit der Glasflasche auf der Hand. Hinzu kommt, dass sich gerade Kleinkinder an den heruntergefallenen Scherben leicht verletzten können. Außerdem eignen sie sich aufgrund ihrer eingeschränkten Formenvielfalt nicht unbedingt als Babyflaschen für unterwegs oder für den Transport im Flugzeug. Um einen ersten Eindruck von den Vor- und Nachteilen der Babyflaschen aus Glas zu gewinnen, gibt es ein Babyflaschen Set, das Eltern mit dem passenden Set aus Plastik gegeneinander abwiegen können.

Plastikflaschen

Plastikflaschen sind leichter als Glasflaschen und können somit leichter von einem Kleinkind gehalten werden. Außerdem sind sie nahezu unzerbrechlich.

Allerdings können Plastikflaschen aber auch schnell unansehnlich werden, indem sie sich in der Spülmaschine verfärben oder zerkratzen können. Darüber hinaus sind Plastikflaschen nicht so hygienisch.

Babyflaschen aus Kunststoff sind Im Gegensatz zu den Baby Glasflaschen ein sehr leichtes Material, das es auch in einer großen Formenvielfalt zu kaufen gibt. Gerade Kleinkinder können Babyflaschen aus Kunststoff daher bei Bedarf auch eigenständig halten, gerade dann wenn Griffe vorhanden sind. Insbesondere das Philips Avent Babyfläschchen macht in Sachen Ergonomie dabei eine gute Figur. Doch daneben haben Babyflaschen aus Kunststoff auch den großen Vorteil, dass sie nicht zerbrechlich sind.
Als großer Nachteil steht dem deren Hygiene gegenüber und das Plastik wird milchig. Deswegen sollten Eltern auf eine gewissenhafte Desinfektion der Babyflasche aus Kunststoff achten. Ihre weiche Oberfläche ist nämlich anfällig für Kratzer, in denen sich Bakterien und Keime festsetzen können. Deswegen sollten Babyflaschen aus Plastik auch häufiger ausgetauscht werden als die Fläschchen aus Glas. Um die Haltbarkeit einer Babyflasche aus Plastik dabei zu erhöhen, sollte man sie nach jedem Gebrauch sterilisieren. Dazu ist eine praktische Babyflaschenbürste oder ein Dampfsterilisator durchaus empfehlenswert. Um die Babyflasche zu desinfizieren, kann man sie aber auch lang auskochen oder im Geschirrspüler reinigen. Wer Babyflaschen im Topf sterilisieren möchte, kann das mit Fläschchen aus Kunststoff problemlos machen. Das Fläschchen kann nach der Reinigung im praktischen Babyflaschen Abtropfständer übrigens auch an der Luft getrocknet werden.

Welche Sauger mag mein Baby?

Welche Sauger von Babyflaschen die besten sind, lässt sich so pauschal erst einmal nicht beantworten. Jedoch lassen sich Sauger unabhängig von den verschiedene Babyflaschen Größen generell in zwei Formen einteilen: eine kiefergerechte, bzw. orthodontische Form und eine runde, bzw. symmetrische Form. Gerade letztere hat den Vorteil, dass sie brustähnlich geformt ist, während des Trinkens jedoch ein Vakuum erzeugt. Die kiefergerechte Form ermöglicht hingegen ein Trinkverhalten zu imitieren, das dem Stillen sehr ähnelt. Zudem soll diese Form des Saugers der gesunden Entwicklung des Kiefers förderlich sein, allerdings nur, wenn der Sauger immer „richtig rum“ im Mund des Babys liegt. Das unterscheidet ihn auch wiederum vom runden Sauger, der keine „falsche Seite“ hat.

Es gibt zwei Varianten von Saugern. Zum einen gibt es einen Sauger, der der Mutterbrust nachempfunden ist. Dieser Sauger wird benötigt um z.B. abgepumpte Muttermilch- oder Fertignahrung für Säuglinge zu geben. Dieser Sauger hat ein relativ kleines Loch, weil die Nahrung dünnflüssig ist. Eine andere Variante ist der Kieferform des Kindes nachempfunden und hat eine ergonomische Form. Diese Sauger haben verschiedene Lochgrößen, die auf die jeweilige Nahrung abgestimmt ist. Zum Beispiel wird bei der Gabe von Brei durch die Flasche eine größere Öffnung benötigt.

Alle Sauger sind mit einem Ventil ausgestattet, damit das Kind sich bei der Aufnahme der Nahrung nicht verschlucken kann.

Worauf beim Kauf achten?

Vor dem Kauf einer Babyflasche sollte man unbedingt auf Sicherheit, Hygiene und dem Preis-Leistungs-Verhältnis achten. Vor allem sollte man auf ein Prüfsiegel auf den Produkten achten (Stiftung Warentest, etc.).

Zu den bekanntesten Herstellern von Babyflaschen gehören NUK, Chicco und Philips Avent. Der Marktführer in Sachen „Babyflaschen und Sauger“ ist eindeutig NUK. Das Unternehmen wurde 1956 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Zeven, Deutschland. Die drei Buchstaben, die den Namen bilden, standen ursprünglich für „Natürlich Und Kiefergerecht“.

Babyflaschen reinigen?

Als erstes muss man die Babyflaschen von eventuellen Milchresten befreien. Für die Reinigung wird eine Flaschenbürste empfohlen, weil man mit ihr sicherstellt, dass man auch wirklich alle Stellen erreicht. Es wird davon abgeraten „normales“ Spülmittel für die Reinigung zu benutzen, da dies zu viele schädliche Stoffe enthalten kann. Stattdessen auf ein speziell angepasstes Produkt von NUK, etc. zurückgreifen.

Der nächste Schritt ist die Sterilisation. Dadurch werden die gefährlichen Keime und Bakterien sicher abgetötet. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie man Flaschen sterilisieren kann. Die wohl bekannteste Methode ist das Auskochen. Dafür wird ein großer Topf mit Wasser benötigt. Nun werden die Flaschen mindestens 3 Minuten in kochendes Wasser gelegt. Nach zehn Minuten sind die Flaschen steril.

Anders als bei Glasflaschen, können Kunststoffflaschen durch die heiße Temperatur schmelzen. Deshalb sollte man immer vorsichtig sein, wenn man Flaschen aus Kunstoff verwendet.

Babyflaschen sterilisieren?

In der Regel wird von einer Zeit von ca. 6 Monaten gesprochen, nach der keine Sterilisation der Flasche mehr notwendig sei. Je nach Bedarf kann man natürlich trotzdem weiter sterilisieren.

Babyflaschen aufwärmen?

Das wird nicht empfohlen, da nach dem aufwärmen mehr Keime und Bakterien entstehen. Man sollte den Inhalt der Flasche nicht abkühlen lassen.

Wieviel Babyflaschen braucht man?

Wenn man damit plant selber zu stillen, braucht man höchstens 1-2 Flaschen zu Hause als Notfall. Ansonsten werden 6-7 Flaschen empfohlen, um immer eine Flasche zur richtigen Zeit parat zu haben.

Fazit:

Es gibt viele verschiedene Punkte, auf die man achten muss bei einem Kauf von Babyflaschen. Durch die große Auswahl an Produkten in diesem Segment ist es empfehlenswert sich mehrere verschiedene Tests und Rezensionen durchzulesen.

Veröffentlicht von Frank
13. November 2018

Welches Babyspielzeug eignet sich für Babys in den ersten Monaten?

Familie, Verwandte, Freunde und Bekannte, alle freuen sich über das Neugeborene und wollen nur das Beste. Ein Berg an Briefen, Geschenken und vor allem Spielzeug entsteht und dann steht die Entscheidung bevor, welches Spielzeug noch warten sollte, um benutzt zu werden und welches ungefährlich und vor allem gut für die Entwicklung des Babys ist. Die Kleinen finden Dinge, welche sich bewegen oder Töne von sich geben sehr interessant. Musik wirkt sich, egal zu welcher Tageszeit, sehr positiv auf Babys aus. Auch die Mütter entwickeln durch das Hören von Musik oder durch Singen Endorphine, welche sich schnell auf das eigene Kind übertragen.

Babys in den ersten Monaten

Im ersten Monat können Babys noch nicht das komplette Farbspektrum erkennen und können außerdem nur bis zu 20cm weit gucken. In dieser Phase sind für die Neugeborenen Mobiles sehr gut. Diese bewegen sich langsam in einer kurzen Entfernung und das Baby kann der Bewegung ohne Probleme folgen. Die Fäuste des Kindes sind meist noch geschlossen, weshalb Stofftiere oder Bücher eher uninteressant bleiben. Die Greiffunktion muss noch erlernt werden. Nach ungefähr vier Monaten hat das Kind diese Fähigkeit. Nun kann das Baby selber Dinge ausprobieren, wobei sich Rasseln, Stofftiere oder Beißringe sehr gut eignen. Nach weiteren vier Monaten kann das Kind nicht nur mit der kompletten Hand greifen, sondern stellt auch langsam fest, dass auch die Finger zum Greifen und Festhalten dienen. An diesem Zeitpunkt kann das Baby mit Autos, Kugeln oder sogar (Bilder-)büchern spielen. Nach 12 Monaten wird das Kind mit Holzbausteinen oder Lego sehr viel Spaß haben und hat das Greifen vollständig erlernt. Tolle Tipps auch in diesem Blog.

Wie können die Sinne des Babys durch Spielzeug gefördert werden?

Weiche Plüschtiere, welche leicht zerquetscht werden können, zeigen dem Baby, was es alles mit den Händen erzeugen kann. Dabei wird auch der Sinn des Fühlens gefördert.

Die visuelle Entwicklung können Babys durch bestimmte Kontraste und Muster fördern, wo Spielzeuge wie Fingerpuppen, ein Mobile oder Bücher sehr gut helfen. Perfekt ist es, wenn diese Spielzeuge schwarz-weiß oder rot sind. Auch wenn sich Kinder im Spiegel betrachten, finden sie dies sehr interessant und erfreuen sich an dem Beobachteten. In den ersten Monaten verstehen sie zwar nicht, dass sie sich selbst im Spiegel sehen, jedoch beobachten sie alles sehr aufmerksam.

Auch das Hören eines Kindes kann durch verschiedene Sachen entwickelt werden. Musik vor dem Einschlafen beruhigt und auch zu jeder andere Zeit unterhält es das Kind. Babys reagieren unterschiedlich auf Musik, weshalb herausgefunden werden muss, was das Kind am meisten mag und beruhigt. Hierbei helfen Spielsachen wie beispielsweise Kinderuhren, Radios oder kleine Karaokeanlagen für Kinder. Auch Windspiele erzeugen leichte Töne, welche kleine Kinder lieben.

Zusammenfassend kann man sagen, dass alle Babys in ihrer Entwicklung unterschiedlich sind und alle Spielzeuge gut sind, welche das Kind momentan interessiert. Manchmal braucht man aber auch keine Spielzeuge, da Singen, Klatschen oder das Beobachten eine gute Beschäftigung sind. Musikspielzeuge oder Bücher fördern aber auf jeden Fall und sind auch in weiteren Jahren sehr gut für das Kind.

Interessante Links

https://www.babycenter.de/a25005811/spielen-f%C3%B6rdert-die-entwicklung-aller-sinne-ihres-babys

Veröffentlicht von Frank
1. Oktober 2018