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Winter Wunderland trifft Spielplatz Balkon und Terrasse

Wenn die Temperaturen sinken und die Tage kürzer werden, bieten Terrasse und Balkon eine Alternative zum Spielplatz im Sommer. Und das aus gutem Grund, denn auch in der kalten Jahreszeit benötigen Kinder möglichst viel frische Luft und natürliches Licht. Der Wechsel zwischen Wärme und Kälte sowie der vorhandene Kältereiz können einen wichtigen Teil dazu beitragen, Immunsystem und Abwehrkräfte zu stärken. Da Platz und Möglichkeiten zum Spielen im Freien insbesondere auf einem Balkon begrenzt sind, gilt es, kreativ zu werden.

© Yuganov Konstantin / Shutterstock

Spielen im und mit Sand

Ob gekauft, selbst gebaut oder mithilfe eines Kinderpools dazu umfunktioniert – der Sandkasten ist ein zeitloser Klassiker. Als überdachte Variante lässt er sich zudem vor Regen und Schneefall schützen. Dank diverser Größen und Aufbauten findet er auch auf kleinen Balkonen seinen Platz. Neben der Möglichkeit, die Sandkiste mit klassischem Sand zu füllen, ist auch kinetischer Sand dazu sehr gut geeignet. Dabei handelt es sich um ein zu 98 Prozent aus Quarzsand bestehendes Produkt, angereichert mit dem Bindemittel PDMS. Dieses macht den Sand weich und formbar, ist aber gesundheitlich unbedenklich. Kinetischen Sand gibt es in unterschiedlichen Arten und sogar in verschiedenen Farben. Zwei weitere Pluspunkte: Er verursacht keinerlei Verschmutzungen, lässt sich also rückstandslos entfernen und ist zudem antibakteriell. Durch einfaches Zusammendrücken formbar, sind der Fantasie beim Spielen keine Grenzen gesetzt.Eine Outdoor-Matschküche bietet eine weitere Variante, um mit Sand im Freien zu spielen. Auch hier besteht wieder die Option: fertig kaufen oder selber zusammenbauen. Letzteres lässt sich übrigens schon mit wenigen Utensilien und geringem Kostenaufwand umsetzen. Zudem haben Kinder die Möglichkeit, bei Gestaltung und Aufbau mitzuhelfen – ein weiterer Pluspunkt.

© Maria Evseyeva / Shutterstock

Kuscheliges Plätzchen trotz niedriger Temperaturen

Obwohl kalte frische Luft als Ausgleich zur trockenen Heizungsluft im Winter guttut, sollten Kinder natürlich nicht frieren. Neben der passenden Kleidung lässt sich das mit passenden Wärmequellen vermeiden.Ein Heizpilz schafft, insbesondere auf kleinerem Raum, rasch eine wohlige Wärme. Damit bietet er eine gute Basis, um sich auch im Winter ein gemütliches Plätzchen auf Balkon oder Terrasse zu schaffen. Am besten ist es, ihn auf eine Sitzgruppe auszurichten. Diese sollte natürlich aus winterfesten Möbeln bestehen. Je nach den Bedingungen vor Ort lassen sich für einen Aufenthalt im Freien auch andere Wärmequellen verwenden. Neben Heizpilzen sind auch Infrarot-Heizstrahler eine gute Wahl. Sie erwärmen nicht die Umgebungsluft, sorgen aber für eine direkte Erwärmung des Körpers. Das Gefühl ist ähnlich dem des Sonnenlichts. Auch Feuerkörbe und Feuerschalen lassen sich möglicherweise auf der Terrasse, natürlich unter Aufsicht, verwenden. Generell sollten Kinder nie mit Wärmequellen alleine gelassen werden.Um einen kleinen gemütlichen Rückzugsort zu schaffen, eignen sich auch Wurfzelte (alternativ Pop Up Strandmuscheln). Diese lassen sich ganz nach Belieben mit Decken und Kissen füllen. So entsteht im Handumdrehen eine eigne kleine „Höhle“, die ebenso schnell wieder eingeräumt werden kann. Das ist auch wichtig, da die Textilien nicht für die Aufbewahrung im Freien geeignet sind.

Spiele und Spaß

Unkompliziert und schnell – eine Tafelwand im Freien bietet Kindern die Gelegenheit, sich kreativ auszutoben. Sie lässt sich auch wunderbar mit anderen Spielutensilien wie einem Sandkasten kombinieren. Sind Balkon oder Terrasse überdacht, kann auch eine Spielwiese mit passendem Untergrund, wie beispielsweise einem Straßenteppich verwendet werden. Und warum nicht einmal Gesellschaftsspiele nach draußen verlagern? Wie wäre es beispielsweise mit einem Würfelspiel aus Schaumstoffwürfeln in Übergröße oder einem Bodenpuzzle?Balkon und Terrasse sind auch ein guter Ort für kreative Rollenspiele. Mit etwas Fantasie und möglicherweise passender Dekoration werden Balkon und Terrasse vielleicht zu:

  • einem geheimnisvollen Urwald
  • einem Floß auf einem wilden Fluss
  • einem verwunschenen Schloss
  • oder auch einem Café oder Restaurant, in dem die Kinder Köche oder Kellner spielen können.

Natur genießen und erkunden

Manchmal braucht es nur wenig, um Kinder für den Aufenthalt im Freien zu interessieren. Wie wäre es beispielsweise mit einer Vogelfutterstation und der Möglichkeit, Vögel zu beobachten? Mit Vogelhäuschen lässt sich zudem ein kleiner Lebensraum für die Tiere einrichten. Auch winterharte Balkonpflanzen und Gehölze geben eine Beschäftigungsmöglichkeit. Hier können sich Eltern und Kinder gemeinsam um das Einpflanzen und die Pflege kümmern. Zudem lassen sich Balkon und Terrasse so auch in der dunklen Jahreszeit bunt gestalten. Gleichzeitig zieht die „grüne Oase“ wiederum Vögel an.

Mit Kreativität zum Wintervergnügen

Das Spielen im Freien auf Balkon und Terrasse bietet auch auf begrenztem Raum eine Vielzahl an Möglichkeiten. Wichtig ist es dabei nur, die individuellen Bedingungen vor Ort auszunutzen und der Kreativität freien Lauf zu lassen. Wetterfest eingepackt und unter Aufsicht wird somit auch das Spielen im kalten Winter zum Vergnügen.

28. November 2019

Kinderfotografie – so entstehen perfekte Erinnerungen vom Nachwuchs

Unzählige „erste Male“ passieren während einer Kindheit. Eltern würden am liebsten jeden dieser besonderen Augenblicke des Nachwuchses für die Ewigkeit festhalten. Dank Smartphones und Digitalkameras ist heutzutage das problemlos möglich. Aber, wie gelingen perfekte Bilder von Babys, Kindern und Teenagern, die selbst in 20 Jahren noch für Begeisterung sorgen?

Smartphone oder professionelle Kamera – was ist die beste Wahl?

Fotoquelle: Pixabay.com

Schönere Bilder entstehen auf jeden Fall mit der professionellen Kamera. Diese Regel gilt allerdings nur, wenn ein Experte das Gerät bedient. Eltern, die kaum Ahnung vom Fotografieren haben und sich auch nicht näher damit beschäftigen wollen, können auch gute Bilder mit dem Handy knipsen. Grundsätzlich hat das Smartphone den Vorteil, dass es schnell zur Hand ist. Die digitale Spiegelreflexkamera liegt meistens sicher verstaut in der Fototasche. Gerade bei Kindern hängt der perfekte Schnappschuss häufig vom optimalen Timing ab.

Moderne Handys schießen besonders schöne Aufnahmen bei Tageslicht. Als praktisch erweist sich auch die Nutzung der Serienbildfunktion. Dadurch, dass mit einem Tastendruck gleich mehrere Fotos entstehen, gewinnt man eine große Auswahlmöglichkeit.

Wer gerne und viele Bilder aufnimmt, der darf über die Investition in einen hochwertigen Fotoapparat nachdenken. Dank der Nutzung verschiedener Blenden und Objektive, werden eindrucksvolle Effekte erzielt. Außerdem begründet der Kauf einer professionellen Kamera oft ein spannendes Hobby. Für den Einstieg empfiehlt sich ein Kurs, der speziell auf die Bedürfnisse Mamas, Papas, Oma und Opas von zugeschnitten ist. Die Schulung kann entweder vor Ort beim Fotografen stattfinden oder als Online-Fotokurs für Eltern absolviert werden.

Ein Tipp lautet, dass für schöne Porträtaufnahmen lichtstarke Objektive notwendig sind. Modelle mit einer Lichtstärke von 1,8 sind perfekt. Ein Vorteil ist, dass es sie schon ab einem günstigen Preis von nur 100 Euro in guter Qualität zu kaufen gibt. Pflicht ist außerdem eine Brennweite von mindestens 50 mm sowie der Standard-Zoom. Für besonders verspielte beziehungsweise romantische Aufnahmen sorgen Brennweiten zwischen 70 und 200 mm. Damit kann der Fotograf auch aus der Entfernung zauberhafte Bilder schießen. Die Modelle fühlen weniger in ihrer Spielnatur beeinträchtigt.

Wichtig: Zeitpunkt und Standort

Bevor Bilder für die Weihnachtskarten oder das Fotobuch geschossen werden, ist der perfekte Zeitpunkt dafür zu wählen. Idealerweise fotografiert man als Laie bei Tageslicht. Allerdings sollten greller Sonnenschein und Gegenlicht vermieden werden. Die Mittagszeit eignet sich deshalb meist weniger.

Der Profi für Kinderfotografie Lutz Tinius von kizpix.de rät dazu, bei der Auswahl der Tageszeit unbedingt auf den Biorhythmus der Kleinen zu achten. Gerade jüngere Kinder sind meistens am Vormittag, nach einem leckeren Frühstück und ausreichend Aufwachzeit, in Glanzlaune. Dagegen macht der Experte immer wieder die Erfahrung, dass am Nachmittag die Stimmung eher zurückhaltend ist. Die Kinder sind dann meistens müder und weniger geduldig.

Nicht nur die Auswahl der richtigen Tageszeit spielt beim Erstellen schöner Aufnahmen eine entscheidende Rolle, auch der Standort des Fotografen. Eltern sollten sich beim Knipsen unbedingt auf Augenhöhe des Nachwuchses begeben.

Fotoquelle: Pixabay.com

So wird die Perspektive des Kindes besser eingefangen. Das Gesicht kommt besonders gut zur Geltung. Außerdem kann man störende Elemente besser ausblenden. Selbst, wenn zur Augenhöhe geraten wird, empfiehlt es sich dennoch, mit der Perspektive zu spielen. Manchmal entstehen aus den unmöglichsten Verrenkungen und Positionen die genialsten Bilder. Weder Fotograf noch Modell müssen starr am Platz stehen. Gerade mit Kindern kommt man zu den schönsten Schnappschüssen, wenn man sie in ihrem natürlichen Fluss lässt und ihnen einfach mit der Kamera folgt.

Das richtige Styling für die Bilder

Bevor Töchter und Söhne in Spitzenkleid und Anzug gesteckt werden, ist an das Wohlbefinden des Sprösslings zu denken. Natürlich sehen Kinder in eleganter Kleidung besonders entzückend aus, allerdings muss sich der Nachwuchs auch wohlfühlen und gut bewegen können, damit schöne Bilder entstehen. Dafür eignen sich in der Regel Anziehsachen besser, die alltagstauglich sind.

Das bedeutet aber im Umkehrschluss nicht, dass die uralte Jogginghose und ein schmutziges T-Shirt stets die erste Wahl sind. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen. Einfarbige, helle Baumwollkleidung eignet sich immer. Ist sie im Retrostil gehalten, erzielt man damit eine besonders schöne Wirkung. Auf große Aufdrucke und Muster ist aus mehreren Gründen zu verzichten. Sie lenken nicht nur vom Kind ab, sondern wirken insgesamt unruhiger und weniger harmonisch. Prangt ein überdimensionaler Markenname auf dem Oberteil, dann lassen sich die Aufnahmen auch nicht mehr auf Stockfotoplattformen veräußern.

Auf Make-up verzichtet man bei Kinderfotos gänzlich. Die Haut der Kleinen ist im Normalfall noch makellos. Wer Teenager auf Bild bannt, der kann Pickelchen und Unreinheiten wahlweise überschminken oder im Anschluss mit einem Bildbearbeitungsprogramm retuschieren.

Die Haare dürfen gekämmt sein oder wild zu Berge stehen. Wer Bilder aus dem echten Leben haben möchte, der sollte seine Kinder lassen, wie sie sind. Ein grinsender Säugling mit Steckdosenfrisur sorgt sicherlich auch in 50 Jahren noch für Entzücken.

Accessoires für besondere Schnappschüsse

Die vermutlich besten Requisiten für Familienaufnahmen sind die Lieblingsspielsachen der Kleinen. So werden der süße Teddybär, die Puppenküche und der erste Spielzeug-Kran gleich zusammen mit dem Nachwuchs verewigt. Der Hintergrund ist ebenfalls wichtig, damit bei einem Foto die Gesamtkomposition stimmt. Werden die Bilder in den eigenen vier Wänden aufgenommen, dann sollte möglichst wenig unaufgeräumter Krimskrams im Hintergrund herumstehen. Draußen eigenen sich besonders gut Grünflächen, Seen oder andere Naturräume als Kulissen.

Wer Lust hat, Bilder für einen speziellen Anlass zu komponieren, der kann mit Accessoires arbeiten. Musikinstrumente, Weihnachtsmützen, Blumen, Kisten, Schachteln, Ostereier, Decken und Tücher – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Zunächst ist es hilfreich, sich über passende Deko-Elemente für das bestimmte Ereignis Gedanken zu machen. Auf Flohmärkten, im Gebrauchtwarenladen oder im Keller von Oma und Opa findet sich häufig die perfekte Ausrüstung. Wenn Laien Bildergeschichten erzählen, dann neigen sie manchmal zum Übertreiben. Ein sorgfältig ausgewähltes Accessoire ist oft hilfreicher als ein buntes Sammelsurium an Dingen. Schließlich ist das Kind der Blickfang auf den Fotos und nicht die Dekoration.

Frisch gebackene Eltern, die Fotos im Stil von Anne Geddes von ihrem Neugeborenen anfertigen wollen, brauchen unter anderem einen Posing-Beanbag. Dieser stützt den Säugling in der Pose. Damit sich das Baby entspannt, ist eine warme, trockne und weiche Umgebung notwendig. Flauschige Badetücher, Wickelunterlagen und Decken formen ein gemütliches Nest. Zu Wow-Effekten führen Schmetterlingsflügel, Blumenkränze und hübsche Kopfbedeckungen.

Detailaufnahmen versus Gesamtbild

Oftmals wird versucht möglichst viel vom Sprössling auf Foto zu bannen. Der Nachwuchs soll samt Lieblingsspielzeug in der neuen Gartenlaube abgelichtet werden. Das funktioniert. Mit etwas Übung wirken auch Bilder mit vielen Einzelkomponenten gut. Perfekt wird die Fotosammlung allerdings, wenn auch immer wieder Detailaufnahmen auftauchen.

Fotoquelle: Pixabay.com

Die putzige Patschhand der Einjährigen, die erste honigblonde Haarlocke – viel zu viele Einzelheiten geraten so schnell in Vergessenheit. Damit das nicht passiert, lohnt es sich, mit der Kamera heranzurücken. Dafür reicht meistens schon ein Zoom. Speckige Finger, strahlende Babyaugen und das erste Lächeln werden damit für die Nachwelt festgehalten. Profis verwenden übrigens Makro-Objektive, um auch Filigranes wie Wimpern perfekt einzufangen.

Fotomix von Privat und Profi

Damit das Kind später ein schönes Portfolio an Erinnerungen besitzt, lohnt sich der Gang zum Fotografen. Es ist immer etwas Besonderes, wenn sich zwischen den Privataufnahmen auch einige Profibilder befinden. Anlässe wie Taufen, Einschulung, Kommunion oder Konfirmation sind beliebte Termine, um Bilder beim Fachmann in Auftrag zu geben.

In den Kindergarten und die Schule kommen normalerweise auch einmal im Jahr Fotografen. Damit die Kleinen auch Schnappschüsse von den ersten Freunden und Klassenkameraden besitzen, sollten die Eltern mindestens ein Bild pro Jahr kaufen. Häufig werden auch Mappen mit Einzel- und Gruppenaufnahmen offeriert. Wer das Budget dafür hat, sollte sich die Chance nicht entgehen lassen. Meistens sind die Bilder vergleichsweise günstig und die Qualität stimmt. Dies gilt insbesondere dann, wenn es sich um pädagogisch geschulte Fotografen handelt, die viel Erfahrung im Bereich von Kinderaufnahmen mitbringen.

Sicherung und Respekt

Privates Bildmaterial sollte unbedingt gesichert werden. Die meisten Fotos sind gegenwärtig nur noch in elektronischer Form vorhanden. Elektronische Speicher verfügen lediglich über eine zeitlich begrenzte Lebensdauer. Deshalb ist es gut und wichtig, die Lieblingsfotos auszudrucken. Ansonsten sollten die Schnappschüsse gut gesichert, beispielsweise in einer Cloud und auf einer Festplatte, aufbewahrt werden.

Beim Anfertigen und Veröffentlichen von Fotos ist immer ein respektvoller Umgang notwendig. Dies gilt vor allem dann, wenn Kinder abgelichtet sind. Die Kleinen haben bereits ein Recht an den eigenen Bildern, weshalb Eltern nicht fahrlässig vermeintlich witzige Schnappschüsse veröffentlichen sollten. Erwachsene sollten sich immer in die Lage der Kinder versetzen, wenn Sie Fotos von ihnen aufnehmen und diese anderen Menschen zeigen.

Eine Übersicht aller eigenen Ratgeberbeiträge findest du hier unter Ratgeberartikel .

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Babyzimmer einrichten – Ideen und Tipps!Mein Baby hat kalte HändeEine Bernsteinkette für mein Baby?Kinderzimmer – 20+ Ideen und Tipps!Kindergeburtstag feiern – Was muß ich alles beachten?  Mein Kind schläft nicht

22. November 2019

Babyzimmer einrichten – Was solltest du beachten?

 Kaum zeigt der Schwangerschaftstest zwei Striche an, würden werdende Eltern am liebsten losziehen und eine Komplettausstattung für das Babyzimmer kaufen. Hierbei gibt es jedoch einiges zu beachten. Nicht alles eignet sich für die Einrichtung eines Babyzimmers für die Kleinsten und manche Dinge sind zwar hübsch, aber schlicht unbrauchbar. Haben Sie keine Lust, nach zwei bis drei Jahren erneut zu renovieren und das Zimmer einzurichten, achten Sie am besten z.B. auf mitwachsende Möbel und gedeckte Farben. So kann Ihr Baby das Zimmer später noch als Kinderzimmer nutzen. Sie möchten doch ein Babyzimmer einrichten und nicht schon ein Jugendzimmer? Hier kommen die ultimativen Tipps!

Foto: OLIVER FURNITURE

Das Babyzimmer einrichten – die Grundausstattung

In ein Babyzimmer gehören nicht nur Kleiderschrank und Bettchen, sondern auch eine Wickelkommode. Diese sollte stabil sein und eine angenehme Höhe für die Eltern haben, so dass diesen beim Wickeln nicht der Rücken schmerzt. Eine abwaschbare Wickelauflage ist Standard, genau wie der seitliche Fallschutz. Dieser verhindert, dass das Baby vom Wickeltisch stürzt. Dennoch sollten Eltern ihren Liebling selbstverständlich niemals unbeaufsichtigt dort liegen lassen.Es gibt Wickeltische und Wickelkommoden*. Der Unterschied besteht darin, dass in der Wickelkommode noch zusätzlich Raum für Windeln, Cremes und andere Pflegeprodukte ist. Welches Möbelstück für Sie in Frage kommt, hängt von Ihren Bedürfnissen und auch vom vorhandenen Platz ab.Über dem Wickeltisch können Sie einen Heizstrahler befestigen. Dieser stellt auch in der kalten Jahreszeit sicher, dass Ihr Liebling beim Wickeln nicht friert.Der Kleiderschrank muss nicht besonders groß ausfallen, denn viel Kleidung benötigt ein Baby in der Regel nicht. Entscheiden Sie sich doch für einen Schrank mit viel Platz, können Sie bereits einen wählen, der auch für ältere Kinder geeignet ist.Das Bettchen sollte über ein seitliches Gitter verfügen, damit das Baby nicht herausfällt, sobald es sich drehen kann. Solche Entwicklungssprünge kommen oft überraschend, so dass das Gitter auch bei sehr jungen Babys bereits angebracht sein sollte.Ein Stubenwagen mit Vorhängen und hohen Wänden ist übrigens nicht zu empfehlen, denn dieser ist nicht ausreichend belüftet – dazu erfahren Sie später mehr.Kleine Kommoden mit Schubladen sind eine hervorragende Idee, wenn Sie ein Babyzimmer einrichten möchten. Beschriften Sie die Schubladen, damit Sie Spielzeug schnell und einfach wieder einsortieren können. Soll Ihr Schatz später dabei helfen, können Sie alternativ kleine Bildchen seines Spielzeugs auf die Schubladen kleben, damit er auch weiß, wo Bausteine, Puzzleteile oder Püppchen hin müssen.

Foto: LIVING4MEDIA – HOLLY MARDER

Die Basics – Boden und Wände

Wählen Sie für das Babyzimmer am besten helle und zugleich warme Farbtöne. Die Farben sollten Geborgenheit vermitteln und Ihrem Kind das Gefühl geben, sich fallenlassen und wohlfühlen zu können. Kleine Farbakzente oder auch Bordüren lockern das Gesamtbild optisch auf. Wandtattoos sind stets ein Eyecatcher. Es gibt sie praktisch in unendlich vielen Variationen. Sie lassen sich auf glatte Wände einfach aufkleben und genauso leicht wieder lösen, wenn Ihr Baby größer wird und ihm das Tattoo nicht mehr gefällt.Gerade sehr kleine Babys liegen viel auf dem Rücken, so dass ihr Blickfeld vor allem die Decke umfasst. Diese können Sie als Hingucker gestalten, indem Sie Leuchtsticker darauf kleben oder sie mit bunten Farbtupfern verzieren. Der Boden sollte zweckmäßig und einfach zu reinigen sein. Hier eignen sich sowohl Laminat als auch Parkett. Allerdings lohnt sich die Verlegung von teurem Parkettboden für ein Kinderzimmer nicht – so manches Kleinkind hat schon einen kompletten Parkettboden ruiniert, weil es in einem Wutanfall seine Spielzeuge durch die Gegend geworfen hat. Greifen Sie lieber auf mittelpreisige Alternativen zurück.

Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2021 um 6:26 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Möchten Sie Teppich verlegen, achten Sie darauf, dass sich dieser leicht austauschen lässt. Verzichten Sie lieber auf großflächige Teppiche, denn gerade mit kleinen Kindern ist schnell das eine oder andere Malheur passiert. Ausgespuckte Milch hinterlässt hässliche Flecken. Bei diesem Thema eignen sich vor allem kleine Kinderteppiche, die in verschiedenen Formen und Farben erhältlich sind. Eine schöne Idee sind Teppiche mit vorgezeichneten Straßen oder Landschaften, die als Spielteppiche genutzt werden können. Doch Vorsicht, nicht alle Teppiche sind frei von Schadstoffen! Gerade Babys im Krabbelalter nehmen noch alles in den Mund. Lassen Sie sich im Fachhandel beraten.

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Die Sicherheit im Babyzimmer

Bei allen Anschaffungen müssen Sie beachten, dass Ihr Baby wächst – und zwar wahrscheinlich schneller als Ihnen lieb ist. Bald wird der kleine Schatz nicht mehr auf dem Rücken liegen, sondern robben, dann krabbeln und bald auch laufen und klettern. Sowohl die Möbel als auch sämtliche anderen Gegenstände sollten dann kindersicher sein.

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Sichern Sie alle Steckdosen. Sicherungen dafür sind im Handel erhältlich. Befindet sich auf dem gleichen Stockwerk eine Treppe, sichern Sie diese oder die Tür zum Babyzimmer zusätzlich mit einem Treppenschutzgitter. Achten Sie darauf, dass Ihr Baby nirgendwo hochklettern und herunterfallen kann. Nutzen Sie kein Hochbett, bis Ihr Kind mindestens vier Jahre alt ist. Wimpel, Lichterketten und Girlanden sollten tabu sein oder zumindest so hoch hängen, dass Ihr Kind sie auf keinen Fall erreichen kann, sonst besteht Strangulationsgefahr. Viele Eltern möchten in den ersten Lebensjahren wissen, was ihr Schatz so in seinem Zimmer treibt. Dann ist in jedem Fall ein Babyphone eine sinnvolle Idee. Dieses bietet Ihnen die Sicherheit, auch nachts jederzeit zu hören, ob Ihr Baby Sie braucht. Es gibt Babyphones mit oder ohne Kamera. Dazu sind elektronische Matten verfügbar, die die Atmung des Babys messen und Alarm schlagen, sobald diese aussetzt. Dazu ist allerdings zu sagen, dass es oft zu Fehlalarmen kommt, was die Eltern beunruhigen könnte. Ob ein solches Gerät sinnvoll für Sie ist, müssen Sie entscheiden.
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Bei allen Einrichtungsgegenständen sollten Sie auf Schadstoffe achten. Es gibt Zertifikate, die die Unbedenklichkeit von Möbeln ausweisen. Auch hierzu können Sie sich beraten lassen.Babys brauchen keine Dekoration; diese ist eher für Mama und Papa. Wenn Sie auf Dekorationselemente nicht verzichten möchten, können Sie ungefährliche Gegenstände gerne im Babyzimmer drapieren. Ein Muss sind diese jedoch nicht.Was Kissen, Decken, Nestchen und auch Kuscheltiere angeht, gibt es allerdings eine klare Empfehlung: Zur Vorbeugung des Plötzlichen Kindstods sollte im ersten Lebensjahr auf solche Artikel verzichtet werden. Das Bettchen sollte gut durchlüftet sein. Da sind die oben genannten Dinge eher störend. Das Gleiche gilt für den Stubenwagen. Dieser ist bestenfalls unnötig, schlimmstenfalls kann er sogar gefährlich für die Atmung werden.

Beleuchtung

In den ersten beiden Lebensjahren kennen Kinder keine bewusste Angst vor der Dunkelheit. Viele Babys schlafen entspannter, wenn der Raum wirklich dunkel ist und keine Lichtstrahlen sie stören. Daher sind entweder Rollläden oder Verdunkelungsrollos immer eine gute Idee.

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Dann jedoch kommt die sogenannte magische Phase – plötzlich hat alles ein Gesicht, Schatten sind unheimlich, Hexen und Monster schleichen durchs Zimmer. Nun sollte Ihr Kleines zumindest ein Nachtlicht parat haben. Dieses können Sie bereits im Babyalter anschaffen und zum nächtlichen Stillen und Wickeln nutzen. Mit indirektem oder gedimmtem Licht stellen Sie so nämlich sicher, dass Ihr Schatz nach dem Trinken und Frischmachen schnell wieder einschläft. 
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Fotoquelle. fantasyroom.de

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Typische Einrichtungsfehler beim Einrichten eines Babyzimmers

Eltern möchten beim ersten Nestbauen alles richtig machen und begehen oft typische Fehler, die nicht zum Wohlergehen der Baby oder der Eltern beitragen. Hier einige typische Einrichtungsfehler: 

  • Ein dicker weicher Teppich, weil aufgrund oft verschütteter Milch und anderen Flüssigkeiten zu unhygienisch.
  • Möbel die nicht mitwachsen, besser sind z.B. Hochstühle und Betten die umgebaut werden können 
  •  zu schrille Farben
  • Möbel die nicht fest angeschraubt sind, Babys haben noch gar kein Gefühl für Gefahren und können sich an einer umstürzenden Wickelkommode, etc. schwer verletzen. 
  • Textilien die nicht waschbar sind 

Alle typischen Fehler haben wir in einen extra Artikel typische Einrichtungsfehler im Babyzimmer näher beschrieben.  

Das Spielzeug

Babys brauchen eher wenig Spielzeug. Für sie sind alle Gegenstände spannend, die den Alltag der Eltern nachzeichnen. Das können auch Küchenutensilien sein. Ein Must Have ist allerdings ein schönes Mobile, entweder über dem Wickeltisch oder dem Babybettchen – oder gleich beides. Ganz besonders faszinierend sind natürlich solche, die das Baby selbst in Bewegung setzen kann. Achten Sie auf einfache Formen und bunte Farben, denn der Sehsinn von Kindern muss sich erst noch entwickeln.

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Fazit

Ein Babyzimmer einzurichten ist gar nicht so leicht wie es im ersten Moment scheint. Es gibt viel zu bedenken und nicht alle Einrichtungsgegenstände sind dafür geeignet. Zum Glück haben Sie ja noch mehrere Monate Zeit. Einen ultimativen Tipp gibt es übrigens: Hauptsache mit viel Liebe eingerichtet! 

Eine Übersicht aller eigenen Ratgeberbeiträge findest du hier unter Ratgeberartikel .

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19. November 2019

Tipps für sinnvolle Geschenke zur Geburt

Werdende Eltern dürfen sich nicht nur über den Nachwuchs freuen, sondern auch über eine Fülle an Geschenken zur Geburt. Zum Teil sind diese nützlich – zum Teil auch nicht. Schwierig wird es vor allem dann, wenn nicht das erste Kind erwartet wird, sondern das zweite oder gar das dritte. Denn in der Regel besitzen solche „Mehrlingseltern“ bereits alles, was das Herz begehrt. Doch worüber freuen sich frisch gebackene Eltern?

No-Gos: Erstausstattung und Kuscheltiere

Wenn werdende Eltern sich über ein Thema Gedanken machen, dann ist es wohl die Erstausstattung für ihren Liebling. Machen Sie nicht den Fehler, wenige Tage nach der Geburt mit einem Strampler von der Stange in Neugeborenengröße aufzuwarten. Zunächst einmal verfügen die allermeisten Eltern wirklich bereits über jedes Kleidungsstück, das sie für ihr Neugeborenes brauchen. Und: Innerhalb von drei bis vier Wochen sind Babys bereits aus Größe 50 herausgewachsen. Ähnlich sieht es aus mit Kuscheltieren. Zur Vermeidung des plötzlichen Kindstods empfehlen Experten, Babys weder Kissen, noch Decken, Spieluhren oder auch Kuscheltiere in ihr Bettchen zu legen. So kommt das kuschelige Geschenk im ersten Lebensjahr sicher nicht zum Einsatz – und ob es im zweiten oder dritten Lebensjahr als Übergangsobjekt interessant wird, steht in den Sternen. Daher lieber auf andere geschenke zur geburt ausweichen.

Selbsterstellte Geschenke

Etwas anders sieht die Sache aus, wenn Sie einen Strampler selbst nähen möchten. Dann wird er zum ultimativen Einzel- und ganz sicher auch zum Lieblingsstück. Achten Sie aber auch hierbei darauf, ihn nicht zu klein ausfallen zu lassen – lassen Sie ein bis zwei Größen „Luft nach oben“.  

Hier einige Ideen für selbstgebastelte Geschenke 

  • Strampler
  • Baby Socken* oder auch Mützen 
  • liebevoll gestaltete Erinnerungsbücher wie z.B. ein Fotoalbum oder Impfpass, Untersuchungs-Hefte*
  • Geschenke für die Eltern kommen sicherlich auch gut an, z.B. ein Fotogutschein für eine Fotografentermin    

Nützliche Geschenke für den Alltag der Eltern 

Kein Lebensereignis überrollt Menschen so sehr wie die Geburt des eigenen Kindes. Und egal, wie chaotisch und turbulent man sich das Leben mit Baby ausgemalt hat – in der Regel sind frisch gebackene Eltern in den ersten Wochen vor allem eins: überfordert.  Bereiten Sie einfach mehrere gesunde und gehaltvolle Mahlzeiten zu und bringen Sie diese abgepackt und mit einem schönen Blumenstrauß abgerundet zu den Eltern. So können sich diese ganz auf ihr neues Leben mit Baby konzentrieren und brauchen nicht noch den Kochlöffel zu schwingen.Möchte die werdende Mama stillen, schenken Sie ihr doch ein Erste-Hilfe-Set dafür. Darin enthalten können sein:

  • Stilleinlagen aus Baumwolle
  • Ein gutes Buch oder ein Gutschein für ein Ebook, denn gerade Neugeborene wollen oft und ausgiebig trinken – Mama sollte diese Zeit auch für sich selbst nutzen
  • Ein Päckchen Stilltee
  • Pralinen
  • Selbstgemachte Stillkugeln – das Rezept für diese kleinen Kraftgeber findet sich im Internet
  • Stillsalbe und/oder Kühlpads
  • Ein kleines Nachtlicht fürs nächtliche Stillen

Erwähnenswert ist, dass Frauen direkt nach der Geburt noch unter enormem Hormoneinfluss stehen. 

Dies bedeutet, dass sie vielleicht etwas empfindsamer sind als sonst. Gerade Geschenke zum Thema Stillen sollten mit großem Bedacht gewählt werden – nicht jede Frau empfindet Stillsalbe oder ein Stillbuch als angemessen. Hier heißt es: Mit Fingerspitzengefühl vorgehen! Sie kennen Ihre Freundin am besten und können einschätzen, ob sie solche Geschenke mag oder nicht.

Schenke Zeit und entlaste damit die Eltern

Den frisch gebackenen Eltern Zeit zu schenken und Sie damit bei ihrem neuen Aufgaben zu entlasten, kommt immer gut an, erfordert aber natürlich auch etwas persönlichen Freiraum. Dies könnten z.B selbsterstellte Gutschein für folgende Leistungen sein: 

  • Kochen für die ganze Familie z.B. einmal die Woche.
  • Alternativ wäre auch eine Einladung zu einem Essen für die Eltern mit Babysitter zu überlegen.  
  • Babysitten, so das die Eltern auch mal alleine was unternehmen können. 
  • Putz- oder Einkaufsdienste, stellen auch eine super Entlastung dar, ich weiß, eher unbeliebt

 Eine unschätzbare Hilfe: das Tragetuch

Viele Babys lassen sich nicht ablegen und schreien oft und lange. Hier hilft meist ein Tragetuch. Diese gibt es in vielen günstigen Varianten bis hin zu sehr teuren. Die werdenden Eltern besitzen bereits ein Tragetuch? Schenken Sie ihnen doch einen Gutschein für eine professionelle Trageberatung!Für sportliche Mamas, die auch mit Kind nicht auf Fitness verzichten möchten, wäre eventuell ein Gutschein für Kanga eine tolle Idee. Kanga ist Sport mit Baby im Tragetuch und macht vor allem eins: gute Laune! Und hat Mama gute Laune, hat es in der Regel auch das Baby.

Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2021 um 6:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Bücher

Eine weitere nützliche Idee für Geschenke zur Geburt sind Bücher. Allerdings sollten Sie bedenken, dass es eine Vielzahl verschiedener Ratgeber für Eltern gibt und nicht alle davon gut ankommen. Gerade Bücher drücken auch eine eigene Einstellung zur Kindererziehung aus. Hierbei ist es oft hilfreich, die Eltern einschätzen zu können. Werden diese eher den bedürfnisorientierten Weg einschlagen, so können Sie Bücher wie „Kinder verstehen“ von Dr. Renz-Polster, „Artgerecht“ von Nicola Schmidt oder auch die Bücher des amerikanischen Kinderarztes Dr. Sears verschenken. Allgemein ist das Buch „Kindergesundheit“, verfasst von mehreren renommierten Kinderärzten, eine große Hilfe.

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Wickelpäckchen

Immer wieder nützlich sind natürlich Windeln. Das klassische Geschenk zur Geburt ist die Windeltorte. Dabei bitte auf die Größe achten! Solche Geschenke dürfen im Zweifelsfall immer eine Nummer größer ausfallen, damit der kleine Schatz hineinwachsen kann. Manche Eltern mögen lieber mit Stoffwindeln wickeln; diesen können Sie einige Stoffwindeln mit hübschen Motiven schenken. Legen Sie vielleicht noch ein schönes Massageöl für Babys Bäuchlein dazu, beispielsweise ein Kümmelöl, und Kümmelzäpfchen. Beides regt die Verdauung an und hilft gegen lästige Blähungen.

Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2021 um 6:33 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

in Blau für Jungs…

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Spielzeug

Auch geeignetes und vor allem altersgerechtes Spielzeug sind schöne Geschenke zur Geburt. Denkt aber dabei auch an die Eltern, ein ganzes Spielzimmer voller Spielzeug macht keinen Sinn. Vielleicht da im Vorfeld mit der Verwandschaft absprechen. Außerdem erzeugen manche Rasseln oder Spileuhren Geräusche, die kein Erwachsener auf Dauer gerne hört.   

Der Klassiker: Gutscheine

Sind Sie sich absolut unsicher, was den Eltern gefallen könnte, schenken Sie doch einfach einen Gutschein. Dieser lässt sich einlösen, wann immer die Eltern etwas brauchen, und Sie treten weder in ein Fettnäpfchen, noch schenken Sie etwas, was Mama und Papa bereits haben.Gutscheine gibt es für Drogerien, Lebensmittelgeschäfte oder auch verschiedene Babykurse. So können Sie einen Gutschein für einen Pekip- oder Babymassagekurs oder auch für einen Babyschwimmkurs verschenken. Aber auch für die Letztgenannten gilt: Bitte nur verschenken, wenn Sie die Eltern gut kennen und sicher sind, dass diese so etwas mögen!Eine weitere Idee ist ein Putz- oder Kochgutschein. Oder wie wäre es mit einem Gutschein fürs Babysitten der älteren Geschwisterkinder?

Die Größenordnung der Geschenke

Für eine Geburt darf es natürlich gern ein wenig höherpreisig sein. Allerdings sollten Sie sich dabei an Ihr eigenes Budget halten. Freunde werden es sicherlich verstehen, wenn Ihr Geschenk aus Kostengründen nicht ganz so üppig ausfällt.Sind Sie wirklich knapp bei Kasse, seien Sie kreativ! Versuchen Sie es doch einmal mit Gutscheinkapseln für jedes Lebensjahr des Kindes. Dabei können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und signalisieren zugleich die Bereitschaft, Ihren Freunden unter die Arme zu greifen und ihnen lange als Freund*in erhalten zu bleiben. Gestalten Sie einfach achtzehn Gutscheine – für jedes Lebensjahr einen – und stecken Sie diese in kleine Kapseln oder leere Behälter von Überraschungseiern. Denken Sie sich kleine Erlebnisse aus: im ersten Lebensjahr ein Schwimmbadbesuch, im zweiten Lebensjahr ein Eis, im dritten Lebensjahr drei Fahrten auf einem Kinderkarussel, im vierten Lebensjahr ein Babysitter-Abend mit Kinderfilm und Popcorn … Mit sechzehn Jahren darf es dann gern ein Kinobesuch oder ein Shoppingtrip sein.Bei Geschenken zur Geburt gibt es wirklich einige Fettnäpfchen, die man umschiffen sollte. Einen universellen Ratschlag gibt es: Sind Sie sich wirklich unsicher, fragen Sie die werdenden Eltern. Denn die wissen schließlich am besten, was sie brauchen und schön finden.

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13. November 2019

20 + Ideen und Tipps um das Kinderzimmer einzurichten

Das erste Kinderzimmer einzurichten stellt viele Eltern vor eine große Aufgabe. So viele Fragen kommen auf, so Vieles muss bedacht und besorgt werden. Mit den richtigen Tipps, Ideen und Empfehlungen wird der Prozess aber sogar Spaß machen und das Ergebnis ist ein Paradies für Kinder! Hier findest du alles, was du an Informationen rund um das Kinderzimmer benötigst.

Kinderzimmer einrichten  – 10 Tipps für die erfolgreiche Umgestaltung 

Eltern sehen die Einrichtung eines Kinderzimmers oft aus Sicht eines Erwachsenen und schaffen so eine Atmosphäre für das Kind, die nicht kindgerecht ist und wo sich das Kind nicht wohl fühlt. Mit diesen Tipps fällt den Eltern das einrichten des ersten Kinderzimmers bestimmt einfacher:

1. kindgerechtes Ordnungssystem 

Ein kindgerechtes Ordnungssystem schaffen. Es sollten zum einen genügend Staumöglichkeiten geschaffen werden, zum anderen sollte die Stauräume auch einfach für das Kind zu erreichen sein. Wichtig ist dabei, das die Staufächer und Möglichkeiten für das Kind zu erreichen, z.B. unter dem Bett oder bis zur Greifhöhe des Kindes.  Dafür gibt es zur Einrichtung passende Truhen für große Gegenstände, Körbe und Kisten für Kleinkram. Diese sollten nicht zu schwer sein und stabile Tragegriffe haben, damit das Kind sie alleine bewegen kann, um selbstständig aufzuräumen. Auch ein Bettkasten auf Rollen ist unter einem sinnvoll, wenn es das Bett zulässt. In dem können zum Beispiel Kissen und Decken verstaut werden.

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Foto: Ikea

2. Tragbare Ordnungshelfer

Neben viele Staumöglichkeiten im Kinderzimmer machen auch mobilie Ordnungshefer das Leben für die Kinder un Eltern leichter. Eltern kennen das alle, die Legosteine bleiben im Wohnzimmer liegen, spätestens wenn es dunkel wird, tritt man darauf. Kinder spielen gerne bei den Eltern und suchen die Nähe der Eltern. Da bietet es sich an, Kisten, Boxen oder sosntige Staumöglichkeiten zu haben und vor allem dem Kind auch dazu anleiten, das Spielzeug in diese Boxen nach dem Spielen zu verstauen.    

3. kein kindgerechter Stil

Eltern schauen sich gerne auf Portalen und in Wohnzeitschriften nach Wohnideen? Das sind allerdings oft super gestylte und teilweise nicht alltaugstaugliche Einrichtung. Als Anregung finde ich diese Fotos und Tipps gut, allerdings sind sie oft nicht geeignet diese Vorschläge eins zu eins umzusetzen. Die Fotos sind oft Anregungen von Designer oder Möbelherstellern, die ihre Produkte verkaufen möchten. 

Ich würde stattdessen bei Kleinkindern auf eine praktische Einrichtung des Kinderzimmers den Schwerpunkt legen. Mit etwas ältern Kindern kann man ruhig das Zimmer gemeinsam gestalten und die Kinderwünsche ernst nehmen. Auch wenn das Zimmer dann vielleicht sogar nicht nach dem Geschmack der Eltern eingerichtet ist. Wichtig ist doch, das sich das Kind darin wohlfühlt! 

4. Möbel die mitwachsen

Sehr praktisch und Budgetschonend ist es auch, wenn man nicht nach 1-2 Jahren, viele Möbel erneuern muß, weil das Kind nicht mehr an den Schreibtisch oder in den Stuhl passt. Einige Möbelhersteller wie z.B. Stokke bieten Stühle an, die mitwachsen. Höhenverstellbare Schreibtische sind auch eine gute Möglichkeit das Budget der Eltern zu sparen. Außerdem gibt es auch Kleinkind-Betten die mit einem Umbaussatz auch für größere Kinder geeignet sind.    

 

5. Verdunklungsmöglichkeiten im Kinderzimmer

Kinder benötigen um zu schlafen, auch z.B. für den Mittagsschlaf, einen abgedunktelten Raum. Solange der Raum eine Rollade hat, ist es natürlich kein Problem. Ansonsten helfen entsprechende Vorhänge oder Jalosien, die das Außenlicht effektiv abfangen. Gerne spielen Kinder auch in leicht abgedunkelten Räumen bzw. lieben verdunkelte Kuschelecken. Auch hierzu ist eine Abdunkelung des Raumes sinnvoll!  

Foto: Adobe Stock

6. Kinderrückzugsorte schaffen

Kinder lieben Rückzugsorte oder Ecken, wo sie sich im Kinderzimmer verstecken können. Das kann ein kleines Spielhaus, ein kleines Zelt oder auch nur ein gespanntes Bettlaken sein. Darunter ein paar Kissen, eine Decke und eine kleine Lampe, schon ist die Kuschelecke perfekt. 

Sehr beleibt sind aber auch Etagenbetten und das nicht nur für Geschwisterkinder, die sich einen Raum teilen. Einzelkinder lieben es, ein Stockbett zu haben, in dem oben geschlafen und unten eine Höhle gebaut wird. unter dem Bett entsteht so ein kleiner Bereich, in dem gespielt oder gelesen werden kann und der mit einer Decke schnell zur Kuschelhöhle wird. Auch für Freunde, die zum Übernachten bleiben, ist so immer ein zusätzlicher Schlafplatz vorhanden.

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7. Kleideraufbewahrung

Ein Kinder-Kleiderschrank sollte nicht zu hoch sein, damit das Kind auch ohne Tritt oder Leiter selbst an alle Fächer gelangt. Als Alternative dazu bieten sich tiefe Regale an, in die Schubkästen passen. Darin kann Kleidung nach Thema sortiert werden und das Kind kann sie selbst heraus ziehen und auswählen. An der Wand können ergänzend dazu große Haken befestigt werden, wo Jacken und Accessoires griffbereit und dekorativ aufgereiht werden. [/atkp_product]

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8. Arbeitsplatz / Basteltisch

So lange das Kind noch nicht zur Schule geht, ist kein Schreibtisch nötig. Aber ein eigener kleiner Tisch zum Malen und Basteln ist bestimmt eine gute Anschaffung. Dazu zwei Kinderstühle (einer für ein Besuchskind) und schon gibt es einen eigenen Kreativbereich. Ab der Schulzeit ist ein eigener Schreibtisch nötig, den das Kind auch selbst ausstatten und ordentlich halten sollte. Dieser ist am besten höhenverstellbar, damit er bis ins Jugendalter genutzt werden kann.

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Foto: Adobe Stock

9. Beleuchtung

Ausreichend verschiedene Lichtquellen sorgen für viele Möglichkeiten und Wohlfühlatmosphäre im Kinderzimmer!Je nach Bereich (schlafen, basteln, spielen…) sollte es eine separate Lichtquelle geben. Schön ist auch ein Hauptlicht an der Decke, welches sich je nach Stimmung und Tageszeit dimmen lässt. Am Schreibtisch ist eine Lampe wichtig, die sich drehen lässt. Am Bett leistet ein kleines Leselicht oder Nachtlicht gute Dienst beim Einschlafen. 

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10. Wandgestaltung

Bei der Wandfarbe beginnst du am besten mit einem schönen Pastellton. Sobald das Kind eigene Wünsche hat, kann es sich die Wandfarbe aussuchen und es wird neu gestrichen.

Auf keinen Fall sollten es aber Knallfarben werden, denn die machen das Kind auf Dauer unruhig. Auch schöne Motiv-Tapeten sind möglich, wenn du tapezieren kannst oder willst. Bei ständig wechselnden Motiv-Wünschen sind Poster ein guter Kompromiss, denn die lassen sich kostengünstig und schnell austauschen. 

Wichtige Eigenschaften von Kindermöbeln

Nutzen und FunktionDas Möbelstück sollte nicht nur dekorativ, sondern sinnvoll sein. Im besten Fall erfüllt es sogar mehrere Funktionen wie z.B. als Raumteiler und Aufbewahrung. Einige Möbel können mit dem Kind mitwachsen, wie z.B. Hochstühle, Schreibtische oder teilweise Betten. SicherheitDie Ecken sollten immer abgerundet sein und auch die Ränder nicht scharfkantig. Schwere Möbel haben am besten eine Vorrichtung, um sie mit der Wand zu verschrauben.  QualitätKinder spielen auch mit und auf Möbeln. Diese sollten also sehr robust und hochwertig sein, damit sie alles mitmachen, ohne zu brechen oder zu splittern. MaterialienKünstliche Materialien oder Farben dünsten oft giftige Stoffe aus. Am besten geeignet sind Naturmaterialien und natürliche Glassuren oder Farben. Achte auf Ökosiegel!

​FAQ zum Kinderzimmer

Einige Fragen kommen früher oder später bei den meisten Eltern auf. Deshalb werden die häufigsten Eltern-Fragen rund um das Thema „Kinderzimmer einrichten“ hier gesammelt beantwortet:„Wieviel Mitspracherecht hat das Kind?“Je nach Alter sollte das Kind sogar die Hauptperson sein, schließlich muss es ja in dem Zimmer leben und sich wohl fühlen. Natürlich geht es nicht darum, dass das Kind sich alles wünschen darf und die Eltern zu liefern haben! Aber im Rahmen der finanziellen und organisatorischen Möglichkeiten, sollte sich die Einrichtung nach der Kindervision richten. Die Eltern können ja stets lenkend auf das Kind einwirken. „Wie oft wird das Kinderzimmer verändert?“Sinnvoll ist eine Einrichtung als Babyzimmer und eine erste Änderung im Alter zwischen 2 und 3 Jahren. Dann hat das Kind mehr Bedürfnisse nach Spielraum und Bewegung, kommt meist in den Kindergarten. Die nächste Veränderung steht an, wenn das Kind in die Schule kommt und Arbeitsplatz benötigt. Am Ende der Grundschulzeit wünschen sich Kinder meist nochmals eine Änderung vom Kinder- zum Jugendzimmer. „Wann ist ein Kinderzimmer zu klein?“Solange ein Bett, Stauraum für Spielzeug und Kleider und Platz für einen Bastel- oder Schreibtisch vorhanden ist, kann der Raum schon ausreichen. Das Kind sollte darin aber auch einige Schritte machen und sich auf dem Boden mit Spielzeug ausbreiten können. Für größere Spiele sollte bei einem kleinen Kinderzimmer Platz im Wohnraum vorhanden sein. „Ist ein Kinderzimmer wirklich nötig?“Bei einem Baby und Kleinkind noch nicht unbedingt, aber je älter das Kind wird, desto wichtiger wird Privatsphäre und ein eigenes kleines Reich. Ein Kind muss auch mal eine Tür hinter sich zumachen können und ganz für sich sein dürfen. Auch das Einrichten und Gestalten nach eigenem Geschmack ist wichtig für die kindliche Entwicklung!

Kinderzimmer einrichten – 4 weitere Beispiele

Ideen, Tipps und Anregungen kann man nie genug bekommen. So findest du die Einrichtung, die zu deinem Kind am besten passt. Lass dich inspirieren!

1. Möbel mit Tafelfolie 

Diese gibt es schon fertig zu kaufen, oder du kaufst Tafelfolie und beklebst vorhandene Möbel oder Teile der Wand damit. Dann kann das Kind mit Kreide immer wieder neu darauf malen oder schreiben. 

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2. Spielteppiche

Teppiche sind im Kinderzimmer wichtig für Wärme und Gemütlichkeit. Kinder spielen am leibsten auf dem Boden. Spielteppiche sind nicht nur weich und wärmend, sondern bieten oft Motive zum spielen (wie etwa eine kleine Stadt mit Straßen für Spielautos).

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3. Sternenhimmel

Als Alternative zum Nachtlicht gibt es selbstklebende Sternchen, die im Dunkeln leuchten. Damit kann man Sternbilder kleben oder einfach die Kinderzimmer-Decke füllen.

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4. Nachtlichter

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Eine Übersicht aller eigenen Ratgeberbeiträge findest du hier unter Ratgeberartikel .

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